- „Unidos por Colombia“

Nach dem Beben: Wieder­auf­bau in Kolumbien

Am 10.08. erschütterte eines der stärksten Erdbeben in der Geschichte Kolumbiens den Westen des Landes. Hunderte starben, Hunderttausende verloren ihr Zuhause. Die Jesuiten haben ein Netzwerk der Hilfe mobilisiert: von Lebensmitteln und Notunterkünften bis zum Wieder­auf­bau ganzer Nachbarschaften.

Mehr

- Im Dialog: P. Heinz Hamm SJ

„Kirche muss Menschen mehr zutrauen“

Pater Hamm SJ lebt seit Jahrzehnten in Japan. Im Gespräch erklärt er, warum die Kirche in Japan und Deutschland trotz aller Unterschiede vor derselben Aufgabe steht: Sie muss Macht teilen und Vielfalt ernst nehmen.

Mehr

- Nepal

Nach der Sturzflut: Jesuiten bereiten Unter­stützung vor

Massive Überschwemmungen haben in Nepal ganze Regionen verwüstet. Auch Mitarbeitende und Einrichtungen unserer jesuitischen Partner vor Ort sind betroffen. Das Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) bereitet gemeinsam mit lokalen Partnern die nächsten Hilfsmaßnahmen vor. Erste Bedarfserhebungen laufen bereits.

Mehr

- JWL Irak

„Es ist nicht leicht, aber ich schaffe es“

Seit 2017 ist Jesuit Worldwide Learning mit Lernzentren im Irak präsent. Katrin Morales, Ge­schäfts­führerin von jesuitenweltweit Österreich, war zu Besuch in der autonomen Region Kurdistan.

Mehr

- Bangladesch

Perspektiven für Rohingya-Frauen

Rund 1,2 Millionen Rohingya leben in den Flüchtlingslagern von Bangladesch. Besonders Frauen sind von Armut und Diskriminierung betroffen. Ein Ort, der ihnen Schutz und neue Perspektiven bietet, ist das Frauenzentrum Shanti Khana.

Mehr

- Mexiko

Vermisst – aber nicht vergessen

Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschen­rechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtig­keit.

Mehr

- Myanmar

Neustart nach dem Beben

Nach dem verheerenden Erdbeben im Krisenland Myanmar im März 2025 leisteten die Jesuiten und ihre Partner rasch Nothilfe und unterstützten rund 7.000 Menschen beim Neuanfang.

Mehr

- Erdbebenhilfe

Venezuela: „Gott gibt uns eine neue Chance zu leben“

Alex überlebte das schwere Erdbeben in Venezuela. Heute begleitet der Lehrer als Freiwilliger des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Menschen, die bei der Katastrophe am 24. Juni alles verloren haben.

Mehr

- Venezuela

Der lange Weg zurück in den Alltag

Rund zwei Monate sind vergangen, seit schwere Erdbeben Venezuela erschütterten. Die Bilder der Zerstörung sind aus den internationalen Schlagzeilen weitgehend verschwunden. Für die betroffenen Fami­lien ist die Katastrophe jedoch längst nicht vorbei. Nach der ersten Nothilfe beginnt nun eine mindestens ebenso wichtige Phase: der Wieder­auf­bau. Die Jesuiten in Venezuela begleiten die Menschen dabei langfristig.

Mehr

- Afghanistan

Mit Nadel, Faden, neuer Lebenskraft

In Afghanistan sind Not und Instabilität Teil des Alltags. Die Rückkehr der Taliban hat die Situation verschärft. Doch dank Ihrer Unter­stützung konnte der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) auch 2025 besonders gefährdeten Menschen, vor allem Frauen und Kindern, dabei helfen, ihre Lebensumstände nachhaltig zu verbessern.

Mehr

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

Mehr

- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

Mehr

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

Mehr

- Nepal

Bildung für die Kinder in den Bergen

2025 markierte den Start eines dreijährigen Kooperationsprojekts zwischen dem Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) und Fe y Alegría, das in abgelegenen Bergregionen Nepals Hunderten Kindern und Lehrkräften bessere Perspektiven eröffnet.

Mehr

- Südsudan

Hoffnung im Schatten der Krise

In Renk und Maban begleitet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Geflüchtete auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft. Unsere Spenderinnen und Spender haben 2025 entscheidend dazu beigetragen, dass diese Hilfe auch 2026 und 2027 weitergehen kann. Denn der Konflikt im benachbarten Sudan lässt die ohnehin fragile Krisenregion nicht zur Ruhe kommen

Mehr
(c) Juan Guinand

- Nothilfe

Jesuitische Netzwerke koordinieren Erdbebenhilfe in Venezuela

Während die Zahl der Todesopfer und Vermissten weiter steigt, läuft die humanitäre Hilfe in Venezuela auf Hochtouren. Jesuitische Netzwerke bündeln ihre Kräfte, um die Menschen in den besonders schwer betroffenen Regionen schnell und gezielt zu unterstützen.

Mehr
© Entreculturas

- Nothilfe

Schwere Erdbeben erschüttern Venezuela

Venezuela wurde von zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttert. Die Beben zählen zu den stärksten, die das Land seit mehr als einem Jahrhundert erlebt hat. Die Jesuiten in Venezuela koordinieren gemeinsam mit der Ortskirche, der Ordenskonferenz und internationalen Partnern Nothilfemaßnahmen, um den betroffenen Fami­lien und Gemeinden so schnell wie möglich in dieser schweren Stunde Halt, Hoffnung und neue Kraft zu geben

Mehr

- Venezuela

Diese Schule gibt nicht auf!

In Venezuela schaffen die Jesuiten Schutzräume, ermöglichen Bildung und begleiten Fami­lien inmitten der tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krise. Ein Zeichen dieser Hoffnung ist die neue Abraham-Reyes-Schule in Tinajitas. Für José Gregorio Terán SJ, Generaldirektor des Bildungswerks Fe y Alegría Venezuela, ist ihre Neueröffnung ein „Akt des Widerstands“.

Mehr

- Veranstaltung

Von Parallelwelten und Privilegien: Sommerfest widmete sich sozialer Ungleichheit

Vor genau einer Woche fand unser Sommerfest statt. Rund 60 Gäste nutzten die Gelegenheit, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, das häufig im Verborgenen bleibt und dennoch den Alltag vieler Menschen bestimmt: soziale Ungleichheit. Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich war ebenfalls dabei und hat die wichtigsten Eindrücke der Veranstaltung in einem lesenswerten Bericht festgehalten.

Mehr

- Im Dialog

„Die Welt brennt, sie braucht euch!“

In 1980er-Jahren engagierte sich P. Georg Sporschill SJ in Österreich in der Jugendund Sozialarbeit, ehe er begann, dieses Engagement in Rumänien auszubauen. 2026 feiert er zwei Jubiläen: 50 Jahre im Jesuiten­orden und seinen 80. Geburtstag

Mehr

- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

Mehr

- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

Mehr

- Veranstaltung

Unser Sommerfest am 12. Juni

Als Teil der Arbeitsgruppe ausserordentlich laden wir alle, gemeinsam mit den Internationalen Freiwilligeneinsätzen (IFE), auch in diesem Jahr voller Vorfreude zu unserem Sommerfest ein.  

Mehr

- Nahostkrise

Libanon: Vertrieben, aber nicht vergessen

Auch Wochen nach Beginn des Kriegs bleibt die humanitäre Lage im Libanon dramatisch: Tausende Menschen leben weiter in Sammelunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) versorgt vertriebene Fami­lien in Beirut und anderen Landesteilen.

Mehr

- Jesuit Refugee Service

Von Rom bis an die Ränder der Welt

Cecilia Bock ist verantwortlich für Monitoring und Evaluation beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst in Rom (JRS). Im Interview spricht sie über ihre Berufung und ihr Engagement bei der Begleitung von Geflüchteten in verschiedenen Regionen der Welt. Ihre Erfahrung: Mitgefühl, Zuhören und Beharrlichkeit sind konkrete Formen gelebten Glaubens.

Mehr

- Jesuit Refugee Service

Wenn Geflüchtete ihren Platz in der Welt zurück­zuerobern

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) setzt sich in 38 Ländern für die wirtschaftliche Integration von Geflüchteten ein. Im Zentrum dieser Arbeit steht nicht nur die Vermittlung von Jobs, sondern die Wiederherstellung von Selbstständigkeit, beruflicher Identität und gesellschaftlicher Teilhabe.

Mehr

- Südsudan

Hebammen retten Leben: Ausbildung, die Zukunft schenkt

Jedes Jahr wird am 5. Mai der Internationale Hebammentag begangen. Er erinnert daran, wie unverzichtbar Hebammen für die Gesundheit von Müttern und Kindern sind – besonders in Ländern mit schwachen Gesundheitssystemen wie dem Südsudan

Mehr

- Burundi

Hilfe, die ankommt

Ein neuer Geländewagen stärkt die mobile Klinik des Service Yezu Mwiza in Burundi. Künftig können die medizinischen Teams Patientinnen und Patienten in abgelegenen Gemeinden regelmäßiger und zuverlässiger erreichen.

Mehr

- Jesuit Worldwide Learning

Forschung aus eigener Erfahrung

Jesuit Worldwide Learning (JWL) bringt Hochschulbildung in die Krisenregionen und Flüchtlingslager der Welt. Ein neues Wissenschaftsforum für Studierende aus benachteiligten Gemeinschaften schafft akademische Aufmerksamkeit für Themen, die in ihren Lebenszusammenhängen von zentraler Bedeutung sind.

Mehr

- Syrien

Frans van der Lugt SJ: Die Liebe, die nicht stirbt

Mitten in Krieg, Zerstörung und Hunger blieb Pater Frans van der Lugt bei den Menschen in Homs. Als Jesuit, Seelsorger und Brückenbauer stand er an der Seite jener, die vergessen waren. Christen und Muslime schätzten ihn gleichermaßen als Mann des Friedens, der zuhörte, begleitete und Hoffnung lebte. Drei Tage vor seinem 76. Geburtstag wurde er im April 2014 ermordet. Sein Zeugnis aber lebt weiter.

Mehr

Ihre Spende hilft

Jetzt online spenden

MENSCHEN FÜR ANDERE

Erste Bank
IBAN:AT94 2011 1822 5344 0000
BIC:GIBAATWWXXX

Ihre Spende ist gemäß § 4a Abs 2 Z3
lit a bis c EStG steuerlich absetzbar.
ZVR Zahl 530615772 / SO 1345