Syrien: Da sein – trotz alledem

Der Alltag der Menschen in Syrien ist geprägt von jahrzehntelangem Leid und Verlusten. Die Arbeit der Jesuiten und des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) sichert Zehntausenden das Überleben – und ermöglicht ein Leben darüber hinaus. Weiterlesen

- Nothilfe

Libanon am Abgrund: Warum internationale Hilfe jetzt zählt

Fast eine Million Menschen mussten im Libanon innerhalb weniger Tage ihre Häuser verlassen. Fami­lien suchen verzweifelt nach Sicherheit und grundlegender Versorgung, während die Gewalt in mehreren Regionen des Landes weiter eskaliert. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) arbeitet gerade unter großem Druck, um die humanitäre Krise zu bewältigen.  

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- Testament & Erbschaft

Entscheidung für die Zukunft

Wer frühzeitig vorsorgt, kann über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken. Ein Testament gibt Sicherheit – und die Möglichkeit, Hoffnung weiterzugeben.

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- Projekte weltweit

Frauen stark machen!

Hunderte Millionen Frauen leben marginalisiert und diskriminiert. In Partnerprojekten weltweit förden wir Programme, die Frauen und Mädchen stärken: Sie machen Fami­lien stabiler, Gemeinschaften gerechter, Chancen vielfältiger. In Nigeria, Indien, Afghanistan und Marokko: Bildung, Teilhabe für Frauen und Mädchen sind Schlüssel zu Entwicklung und Frieden.

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- Veranstaltung

Unser Sommerfest am 12. Juni

Als Teil der Arbeitsgruppe ausserordentlich laden wir alle, gemeinsam mit den Internationalen Freiwilligeneinsätzen (IFE), auch in diesem Jahr voller Vorfreude zu unserem Sommerfest ein.  

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- Nahostkrise

Libanon: Vertrieben, aber nicht vergessen

Auch Wochen nach Beginn des Kriegs bleibt die humanitäre Lage im Libanon dramatisch: Tausende Menschen leben weiter in Sammelunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) versorgt vertriebene Fami­lien in Beirut und anderen Landesteilen.

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- Jesuit Refugee Service

Von Rom bis an die Ränder der Welt

Cecilia Bock ist verantwortlich für Monitoring und Evaluation beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst in Rom (JRS). Im Interview spricht sie über ihre Berufung und ihr Engagement bei der Begleitung von Geflüchteten in verschiedenen Regionen der Welt. Ihre Erfahrung: Mitgefühl, Zuhören und Beharrlichkeit sind konkrete Formen gelebten Glaubens.

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- Jesuit Refugee Service

Wenn Geflüchtete ihren Platz in der Welt zurück­zuerobern

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) setzt sich in 38 Ländern für die wirtschaftliche Integration von Geflüchteten ein. Im Zentrum dieser Arbeit steht nicht nur die Vermittlung von Jobs, sondern die Wiederherstellung von Selbstständigkeit, beruflicher Identität und gesellschaftlicher Teilhabe.

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- Südsudan

Hebammen retten Leben: Ausbildung, die Zukunft schenkt

Jedes Jahr wird am 5. Mai der Internationale Hebammentag begangen. Er erinnert daran, wie unverzichtbar Hebammen für die Gesundheit von Müttern und Kindern sind – besonders in Ländern mit schwachen Gesundheitssystemen wie dem Südsudan

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- Burundi

Hilfe, die ankommt

Ein neuer Geländewagen stärkt die mobile Klinik des Service Yezu Mwiza in Burundi. Künftig können die medizinischen Teams Patientinnen und Patienten in abgelegenen Gemeinden regelmäßiger und zuverlässiger erreichen.

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- Jesuit Worldwide Learning

Forschung aus eigener Erfahrung

Jesuit Worldwide Learning (JWL) bringt Hochschulbildung in die Krisenregionen und Flüchtlingslager der Welt. Ein neues Wissenschaftsforum für Studierende aus benachteiligten Gemeinschaften schafft akademische Aufmerksamkeit für Themen, die in ihren Lebenszusammenhängen von zentraler Bedeutung sind.

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- Syrien

Frans van der Lugt SJ: Die Liebe, die nicht stirbt

Mitten in Krieg, Zerstörung und Hunger blieb Pater Frans van der Lugt bei den Menschen in Homs. Als Jesuit, Seelsorger und Brückenbauer stand er an der Seite jener, die vergessen waren. Christen und Muslime schätzten ihn gleichermaßen als Mann des Friedens, der zuhörte, begleitete und Hoffnung lebte. Drei Tage vor seinem 76. Geburtstag wurde er im April 2014 ermordet. Sein Zeugnis aber lebt weiter.

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