Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Venezuela

Der lange Weg zurück in den Alltag

Rund zwei Monate sind vergangen, seit schwere Erdbeben Venezuela erschütterten. Die Bilder der Zerstörung sind aus den internationalen Schlagzeilen weitgehend verschwunden. Für die betroffenen Fami­lien ist die Katastrophe jedoch längst nicht vorbei. Nach der ersten Nothilfe beginnt nun eine mindestens ebenso wichtige Phase: der Wieder­auf­bau. Die Jesuiten in Venezuela begleiten die Menschen dabei langfristig.

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Myanmar

Neustart nach dem Beben

Nach dem verheerenden Erdbeben im Krisenland Myanmar im März 2025 leisteten die Jesuiten und ihre Partner rasch Nothilfe und unterstützten rund 7.000 Menschen beim Neuanfang.

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- Erdbebenhilfe

Venezuela: „Gott gibt uns eine neue Chance zu leben“

Alex überlebte das schwere Erdbeben in Venezuela. Heute begleitet der Lehrer als Freiwilliger des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Menschen, die bei der Katastrophe am 24. Juni alles verloren haben.

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- Afghanistan

Mit Nadel, Faden, neuer Lebenskraft

In Afghanistan sind Not und Instabilität Teil des Alltags. Die Rückkehr der Taliban hat die Situation verschärft. Doch dank Ihrer Unter­stützung konnte der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) auch 2025 besonders gefährdeten Menschen, vor allem Frauen und Kindern, dabei helfen, ihre Lebensumstände nachhaltig zu verbessern.

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- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

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- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Nepal

Bildung für die Kinder in den Bergen

2025 markierte den Start eines dreijährigen Kooperationsprojekts zwischen dem Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) und Fe y Alegría, das in abgelegenen Bergregionen Nepals Hunderten Kindern und Lehrkräften bessere Perspektiven eröffnet.

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- Südsudan

Hoffnung im Schatten der Krise

In Renk und Maban begleitet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Geflüchtete auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft. Unsere Spenderinnen und Spender haben 2025 entscheidend dazu beigetragen, dass diese Hilfe auch 2026 und 2027 weitergehen kann. Denn der Konflikt im benachbarten Sudan lässt die ohnehin fragile Krisenregion nicht zur Ruhe kommen

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