JWL: Gesundheit beginnt mit Wissen

Hochwertige Bildung in den Krisengebieten und Flüchtlingslagern der Welt ist seit 15 Jahren das Ziel von „Jesuit Worldwide Learning“. Mit einem neuen Programm bringen JWL und das medmissio-Institut Gesundheitswissen dorthin, wo medizinische Hilfe fehlt. Weiterlesen

- Bangladesch

Perspektiven für Rohingya-Frauen

Rund 1,2 Millionen Rohingya leben in den Flüchtlingslagern von Bangladesch. Besonders Frauen sind von Armut und Diskriminierung betroffen. Ein Ort, der ihnen Schutz und neue Perspektiven bietet, ist das Frauenzentrum Shanti Khana.

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- Mexiko

Vermisst – aber nicht vergessen

Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschen­rechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtig­keit.

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- Venezuela

Der lange Weg zurück in den Alltag

Rund zwei Monate sind vergangen, seit schwere Erdbeben Venezuela erschütterten. Die Bilder der Zerstörung sind aus den internationalen Schlagzeilen weitgehend verschwunden. Für die betroffenen Fami­lien ist die Katastrophe jedoch längst nicht vorbei. Nach der ersten Nothilfe beginnt nun eine mindestens ebenso wichtige Phase: der Wieder­auf­bau. Die Jesuiten in Venezuela begleiten die Menschen dabei langfristig.

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- Nepal

Nach der Sturzflut: Jesuiten bereiten Unter­stützung vor

Massive Überschwemmungen haben in Nepal und Tibet ganze Regionen verwüstet. Auch Mitarbeitende und Einrichtungen unserer jesuitischen Partner vor Ort sind betroffen. Das Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) bereitet gemeinsam mit lokalen Partnern die nächsten Hilfsmaßnahmen vor. Erste Bedarfserhebungen laufen bereits.

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- JWL Irak

„Es ist nicht leicht, aber ich schaffe es“

Seit 2017 ist Jesuit Worldwide Learning mit Lernzentren im Irak präsent. Katrin Morales, Ge­schäfts­führerin von jesuitenweltweit Österreich, war zu Besuch in der autonomen Region Kurdistan.

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- Myanmar

Neustart nach dem Beben

Nach dem verheerenden Erdbeben im Krisenland Myanmar im März 2025 leisteten die Jesuiten und ihre Partner rasch Nothilfe und unterstützten rund 7.000 Menschen beim Neuanfang.

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- Erdbebenhilfe

Venezuela: „Gott gibt uns eine neue Chance zu leben“

Alex überlebte das schwere Erdbeben in Venezuela. Heute begleitet der Lehrer als Freiwilliger des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Menschen, die bei der Katastrophe am 24. Juni alles verloren haben.

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- Afghanistan

Mit Nadel, Faden, neuer Lebenskraft

In Afghanistan sind Not und Instabilität Teil des Alltags. Die Rückkehr der Taliban hat die Situation verschärft. Doch dank Ihrer Unter­stützung konnte der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) auch 2025 besonders gefährdeten Menschen, vor allem Frauen und Kindern, dabei helfen, ihre Lebensumstände nachhaltig zu verbessern.

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- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

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- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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