Ägypten: Hinsehen, begleiten, aufbauen

Wirtschaftskrise und soziale Spannungen reißen tiefe Spuren in den Alltag. Für Menschen mit Behinderung wird jeder Tag zum Kampf ums Überleben. Im mittelägyptischen Minia unterstützen wir die Jesuit & Brothers Association for Development im Einsatz für Hoffnung, Teilhabe und Gerechtigkeit. Mehr Infos

- Projekte weltweit

Frauen stark machen!

Hunderte Millionen Frauen leben marginalisiert und diskriminiert. In Partnerprojekten weltweit förden wir Programme, die Frauen und Mädchen stärken: Sie machen Fami­lien stabiler, Gemeinschaften gerechter, Chancen vielfältiger. In Nigeria, Indien, Afghanistan und Marokko: Bildung, Teilhabe für Frauen und Mädchen sind Schlüssel zu Entwicklung und Frieden.

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- Spenden für jesuitenweltweit

Herausforderung bei Banküberweisungen

Eine neue EU-Richtlinie verpflichtet Banken und Sparkassen, bei Überweisungen zu prüfen, ob Name und IBAN des Zahlungsempfängers übereinstimmen. Seit dem 5. Oktober kann es daher vorkommen, dass Spender:innen beim Ausführen einer Überweisung an uns eine Hinweis- oder Fehlermeldung von ihrer Bank erhalten. Der Grund: Unser offizieller Kontoname lautet „MENSCHEN FÜR ANDERE – Sozialprojekte jesuitenweltweit“ und überschreitet damit das Zeichenlimit vieler Bankensysteme.   Wichtig: Solange die IBAN korrekt angegeben ist, kommt Ihre Spende zuverlässig bei uns an.   

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- JRS Nigeria

Lernen trotz Krieg

Gewalt, Zerstörung, Vertreibung: In der Bürgerkriegsregion von Borno, Nigeria, wissen viele Kinder nicht, was ein Klassen­zimmer ist. Ein Projekt des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) verhilft jetzt Zehntausenden zu ihrem Recht auf Bildung. Über die Hälfte davon sind Mädchen. Sie leiden besonders unter der Krise

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- Jesuiten

Trauer um Pater Neudecker

P. Reinhard Neudecker SJ ist am 22.11. in Unterhaching verstorben. Bekannt als Experte für rabbinische Literatur und interreligiösen Dialog übernahm er zahlreiche Gastprofessuren, u.a. auf den Philippinen, in Indonesien, Korea und Japan und in den USA, begleitete auch nach seiner Emeritierung 2008 mehrere Forschungsprojekte. Mit 87 Jahren legte er nun sein Leben in die Hände seines Schöpfers zurück.

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- Jesuit Worldwide Learning

Umweltbewusst mit Zertifikat

Im Herzen des kenianischen Masai-Mara-Naturschutzgebiets erhielten 35 junge Massai als Absolventinnen und Absolventen des Bildungsprogramms Jesuit Worldwide Learning ihr Zertifikat in Ökotourismus – verliehen von der Ramon-Llull-Universität Barcelona. Für JWL-Direktor P. Peter Balleis SJ sind sie „die wahren Hüterinnen und Hüter dieser einzigartigen Landschaft“

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- P. Arturo Sosa SJ

„Wir arbeiten alle an einer Sendung”

Pater General Arturo Sosa SJ, ranghöchster Jesuit, verdeutlicht bei seinem Besuch in Nürnberg: Glaube und Gerechtig­keit sind nicht voneinander zu trennen

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- COP30 in Belém

Jesuiten fordern Klimagerechtigkeit

Zurzeit versammeln sich Delegationen aus fast allen Ländern der Welt im brasilianischen Belém zur 30. Klima-Konferenz der UN. Jesuiten aus der ganzen Welt sind mit drei zentralen Forderungen präsent: Schuldenerlass für Entwicklungsländer – eine gerechte Energiewende – globale Ernährungssicherheit

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- Burundi

Ein Bus, der Leben rettet

Wer in Burundi mit HIV lebt, kämpft nicht nur gegen das Virus, sondern auch mit langen Wegen zur Medikamentenausgabe und mit Stigmatisierung. Das Land ringt seit Jahren mit hohen Infek­tionsraten, die vor allem die ländliche Bevölkerung hart treffen. Der „Service Yesu Mwiza“ (SYM) bringt Hoffnung

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- Klima

Mit Ecojesuit durch die COP30: Nachrichten aus Belém

Auf der diesjährigen Weltklimakonferenz (COP30), die vom 10. bis 21. November in Belém im brasilianischen Amazonasgebiet stattfindet, werden rund 50.000 Gäste aus aller Welt erwartet, darunter Jesuiten und Vertreter:innen zahlreicher jesuitischer Institutionen. Wer täglich über die COP30 informiert bleiben möchte, kann den Newsletter von Ecojesuit abonnieren und den Social-Media-Kanälen folgen. Das Netzwerk teilt Einblicke aus der Konferenz, berichtet von Menschen und Projekten und bringt die weltweiten Aktivitäten der Jesuiten im Einsatz für Klimagerechtigkeit zusammen.

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- Südsudan

Lernen heißt leben

64 Prozent der Mädchen im Südsudan besuchen keine Schule. Erschüttert von Armut, Flucht und Diskriminierung bleibt Bildung für Frauen meist ein unerreichbarer Traum. Schulen der Jesuiten bringen den Wandel, damit Mädchen wie Amin lernen, träumen und ihre Zukunft gestalten können

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- Jesuit Volunteers

Süße Reismilch, bittere Erkenntnis

Kilian ist einer von 13 Freiwilligen, die ein Jahr in einem unserer Partnerprojekte verbringen. In Pune, Indien, arbeitet er mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. Diese Erfahrung empfindet er als großes Glück – doch bringt sie eine herausfordernde Frage mit sich: „Wie gehe ich damit um, dass mein eigenes Leben so sehr von Privilegien geprägt ist?“

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