Venezuela

Die soziale Krise, die Gewalt und auch die ökologischen Missstände haben in Venezuela zu massiven Migrationsströmen geführt. Für Millionen geflüchtete Venezolaner:innen leistet das Netzwerk der Jesuiten für Migrant:innen in ganz Latein­amerika koordinierte Hilfe, durch Versorgung mit Lebensmitteln, durch Rechtsberatung, durch psychosoziale Begleitung, bei der Integration im Aufnahmeland, beim Schulbesuch und bei der Suche nach Arbeit, um die Familie zu ernähren.

 – JRS Latein­amerika

Gerechtig­keit für alle Geflüchteten!

Mindestens 82,4 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Viele Krisen verschwinden aus den Schlagzeilen und werden für die Weltöffentlichkeit unsichtbar – und damit das Schicksal der Vertriebenen: etwa in einigen Regionen Latein­amerikas, wo sich die Sicherheitslage für Zwangsmigrant:innen massiv verschlechtert hat.

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 – Hilfe für „Caminantes“

Venezuela: Hoffnung im Elend

Die Menschen leiden in Venezuela: nicht nur unter einem autokratischen Regime, sondern an Unterernährung und Hunger, fehlender medizinischer Versorgung, Wasserknappheit und Stromsperren. Seit dem Jahr 2000 sind mehr als sechs Millionen Venezolaner:innen aus ihrer Heimat geflüchtet, vier Millionen davon in den letzten sechs Jahren. Viele von ihnen brechten zu Fuß auf in eine ungewisse Zukunft.

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