Lateinamerika

- Latein­amerika

Nach der Flucht droht der Absturz ins Bodenlose

Über 7 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner sind aus ihrer Heimat geflüchtet, die meisten von ihnen in die Anrainerstaaten Latein­amerikas und der Karibik. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen haben 4,3 Millionen keinen sicheren Zugang zu Nahrungsmitteln, Wohnraum und Arbeitsplätzen. Das Netzwerk der Jesuiten für Migrant:innen leistet in der gesamten Region koordinierte Hilfe

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- Mexiko

Auf der Suche nach Gerechtig­keit

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Menschen­rechtszentrums Miguel Augustin Pro Juarez kämpfen für ein Mexiko, in dem Recht und Gerechtig­keit für alle herrschen, in dem Korruption besiegt ist, und in dem keine Unschuldigen durch Folter, Gewalttaten und Exekutionen zu Schaden kommen oder verschwinden. In einem Video stellen sie ihre Arbeit vor.

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- Latein­amerika

Die Karawane der Gastfreundschaft

Jede fünfte Geschichte von Flucht und Vertreibung spielt sich in Latein­amerika ab, wo verschiedene Regionen zu Hotspots von Migration geworden sind. Damit wachsen die Probleme in vielen Aufnahmeregionen, und auch Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Mit der „Karawane der Gastfreundschaft“ wollen jesu­itische Organisationen ein Umdenken und den Aufbau gastfreundlicher Gesellschaften zwischen Mexiko und Chile fördern

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- Mexiko

Trauer um ermordete Jesuiten

In der mexikanischen Krisenregion Sierra Tarahumara wurden am 20. Juni zwei Jesuiten ermordet: Sie hatten sich schützend vor einen Mann gestellt, der in einer Kirche Zuflucht suchte. Auch er wurde von den Angreifern erschossen. Der Hintergrund ist noch unklar, doch die Gebirgsregion im Bundesstaat Chihuahua gilt als Hotspot der Organisierten Kriminalität. In den vergangenen Jahren wurden dort mehrere indigene Umweltaktivist:innen ermordet, die sich gegen illegale Abholzungen eingesetzt hatten

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- JRS Latein­amerika

Gerechtig­keit für alle Geflüchteten!

Mindestens 82,4 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Viele Krisen verschwinden aus den Schlagzeilen und werden für die Weltöffentlichkeit unsichtbar – und damit das Schicksal der Vertriebenen: etwa in einigen Regionen Latein­amerikas, wo sich die Sicherheitslage für Zwangsmigrant:innen massiv verschlechtert hat.

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- Hilfe für „Caminantes“

Venezuela: Hoffnung im Elend

Die Menschen leiden in Venezuela: nicht nur unter einem autokratischen Regime, sondern an Unterernährung und Hunger, fehlender medizinischer Versorgung, Wasserknappheit und Stromsperren. Seit dem Jahr 2000 sind mehr als sechs Millionen Venezolaner:innen aus ihrer Heimat geflüchtet, vier Millionen davon in den letzten sechs Jahren. Viele von ihnen brechten zu Fuß auf in eine ungewisse Zukunft.  

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- El Salvador

Seligsprechung für „Padre Tilo“ und seine Freunde

Fünf Jahrzehnte nach ihrer Ermordung durch rechtsgerichtete Paramilitärs werden Rutilio Grande SJ und drei Mitstreiter am 22. Januar seliggesprochen. Ihr Einsatz für die Armen in El Salvador hat sie zu Märtyrern gemacht

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- Brasilien

Damit Gerechtig­keit keine Utopie bleibt

Die soziale Spaltung Brasiliens hat sich drastisch verschärft, die indigene Bevölkerung wird weiter an den Rand gedrängt. Die Stipendien der Menschen­rechtsorganisation SARES ermöglichen Studierenden, die nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, die Zulassungsprüfung zum Staatsdienst, um danach in öffentlichen Ämtern die Interessen der Armen zu verteidigen. Eine der Stipendiat:innen ist die junge Anwältin Maria Estefanni

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- Brasilien

Stipendium für mehr Gerechtig­keit

Ein Jura-Studium ist in Brasilien aufgrund der hohen Gebühren im Wesentlichen den Eliten vorbehalten. Angehörige der marginalisierten Bevölkerungsschichten haben kaum Chancen, in öffentlichen Funktionen zu wirken und die Interessen der Armen zu verteidigen. Die jesu­itische Organisation SARES und ihr Projekt „Militância Jurídica“ wollen das ändern

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- Haiti

Von der Katastrophe zur Hoffnung

Aufgrund der geografischen Lage ist Haiti ständig geologischen und meteorologischen Naturkatastrophen ausgesetzt, die allzu oft in humanitären Krisen enden. So auch nach dem letzten Erdbeben im August. Politische Instabilität und schlechte Infrastrukturen erschweren Hilfsleistungen. Die Jesuiten in Haiti berichten über die geplante Unter­stützung.

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- Haiti

Dauerkatastrophe

Am 14. August hat ein Erdbeben Stärke 7,2 Haiti getroffen und verwüstet. Laut aktuellen Angaben sind mehr als 1300 Menschen dabei gestorben, 5700 verletzt worden and mehr als 13000 Häuser zerstört worden. Hilfe für die Betroffenen und für den Wieder­auf­bau ist dringend nötig.

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