Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS)

- Nahostkrise

Libanon: Vertrieben, aber nicht vergessen

Auch Wochen nach Beginn des Kriegs bleibt die humanitäre Lage im Libanon dramatisch: Tausende Menschen leben weiter in Sammelunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) versorgt vertriebene Fami­lien in Beirut und anderen Landesteilen.

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- Jesuit Refugee Service

Von Rom bis an die Ränder der Welt

Cecilia Bock ist verantwortlich für Monitoring und Evaluation beim Jesuiten-Flücht­lings­dienst in Rom (JRS). Im Interview spricht sie über ihre Berufung und ihr Engagement bei der Begleitung von Geflüchteten in verschiedenen Regionen der Welt. Ihre Erfahrung: Mitgefühl, Zuhören und Beharrlichkeit sind konkrete Formen gelebten Glaubens.

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- Jesuit Refugee Service

Wenn Geflüchtete ihren Platz in der Welt zurück­zuerobern

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) setzt sich in 38 Ländern für die wirtschaftliche Integration von Geflüchteten ein. Im Zentrum dieser Arbeit steht nicht nur die Vermittlung von Jobs, sondern die Wiederherstellung von Selbstständigkeit, beruflicher Identität und gesellschaftlicher Teilhabe.

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- Nahost-Krise

Libanon: Hilfe inmitten von Vertreibung und Gewalt

Fast 1.500 Tote, über 4.500 Verletzte und mehr als 1 Million Vertriebene: Die humanitäre Lage im Libanon ist dramatisch. Rund 140.000 Menschen leben derzeit in Gemeinschaftsunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt betroffene Fami­lien mit Lebensmitteln, Nothilfe und Bildungsangeboten

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- Jesuit Refugee Service

Sinn als Überlebenskraft: Drei Geschichten von Neubeginn

Viktor Frankl stellte fest, dass selbst im größten Leid ein Lebenssinn gefunden werden kann – und dass gerade dieser Sinn die Kraft zum Weiterleben freisetzt. Frauen und Mädchen, die vor Krieg und Gewalt fliehen, sind weit mehr als bloße Vertriebene oder Geflüchtete: Sie sind eigenständige Persönlichkeiten mit eigener Geschichte, Zukunft und großem Potenzial. Drei von ihnen, die an Projekten des Jesuit Refugee Service (JRS) in verschiedenen Regionen der Welt teilgenommen haben, zeigen eindrucksvoll, wie es ihnen trotz großer Herausforderungen gelungen ist, ihr Leben neu zu gestalten und gleichzeitig ihre Gemeinschaften nachhaltig zu stärken.

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- Nothilfe

Libanon am Abgrund: Warum internationale Hilfe jetzt zählt

Fast eine Million Menschen mussten im Libanon innerhalb weniger Tage ihre Häuser verlassen. Fami­lien suchen verzweifelt nach Sicherheit und grundlegender Versorgung, während die Gewalt in mehreren Regionen des Landes weiter eskaliert. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) arbeitet gerade unter großem Druck, um die humanitäre Krise zu bewältigen.  

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- Nahost-Krise

Nothilfe für Zehntausende auf der Flucht

Seit Ende Februar 2026 bombardieren israelische und US‑Streitkräfte Ziele im Iran, während Teheran mit Raketen, Drohnen und Angriffen auf Militärbasen in mehreren Ländern reagiert. Der Krieg zwischen Israel und den Vereinigten Staaten gegen den Iran hat sich mittlerweile zu einer umfassenden regionalen Eskalation ausgeweitet. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt die leidende Zivilbevölkerung mit Schutzräumen, Nahrungsmitteln und psychosozialen Hilfsangeboten.

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- Krieg in der Ukraine

„One Proposal“: Von der Nothilfe zur Integration

Auch im vierten Jahr des Krieges in der Ukraine bleibt der Bedarf an Unter­stützung immens. Mit dem Projekt „One Proposal“ koordiniert der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) gemeinsam mit dem jesuitischen Xavier Network eine umfassende Antwort in fünf Ländern: Ukraine, Polen, Rumänien, Ungarn und Slowakei.

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- Europa

"Menschenwürde ist nicht verhandelbar.“

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Europa bezieht Stellung nach der Abstimmung des Europäischen Parlaments zum neuen EU-Rahmen über "sichere Herkunfts- und Drittstaaten“.

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- Syrien

Wo Ruinen schweigen und Herzen sprechen

Missionsprokurator P. Christian Braunigger SJ und Mitarbeiter Dr. Norbert Dischinger haben unsere Partnerprojekte in Damaskus, Homs und Aleppo besucht. In seinem Reisebericht erzählt Pater Braunigger von zerstörten Vierteln, mutigen jungen Menschen und Orten der Hoffnung.

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- Syrien

Hoffnung unter Beschuss

Neue Kämpfe erschüttern Aleppo und treiben viele Menschen in die Flucht. Der Jesuitenpater Gerald Baumgartner schildert die Lage vor Ort und mahnt zu Dialog und internationaler Vermittlung.

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- JRS Uganda

Neue Wege

Nach acht Jahren übergibt Christina Zetlmeisl die Leitung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda an ihren Nachfolger P. Paul Kalenzi SJ. In Zeiten großer Veränderungen und Herausforderungen muss der JRS Kosten einsparen und wird „versuchen, Einnahmen zu generieren, manchmal auch aus ungewohnten Quellen“, kündigt Pater Paul an

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- JRS Südsudan

Die Kraft der Gemeinschaft

Trotz massiver Kürzungen in der internationalen humanitären Hilfe finden Menschen im Südsudan Wege, füreinander da zu sein. Diese ungebrochene Solidarität sowie die Unter­stützung durch Spender:innen weltweit bilden die Grundlage psychosozialer Hilfsangebote des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS)

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- JRS Südsudan

„Ich kann wieder laufen!“: Dickis Weg zurück ins Leben

Dicki Peter (5) wächst in einem Flüchtlingslager im südsudanesischen Maban auf: einer von neun Millionen Menschen im Land, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind – der Krieg im Sudan verschärft die Krise massiv. Nach einer schweren Erkrankung kann Dicki dank einer Intervention des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) wieder am Leben teilnehmen

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- Jesuit Volunteers

„Seht uns als Menschen!“

Jesuit Volunteer Julius hat als Freiwilliger ein Jahr mit Geflüchteten an der EU-Außengrenze gearbeitet — er berichtet von Polizeigewalt, offenen Wunden und seelischen Narben, aber auch von humorvollen Begegnungen und tiefem Mitgefühl

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- JRS Nigeria

Lernen trotz Krieg

Gewalt, Zerstörung, Vertreibung: In der Bürgerkriegsregion von Borno, Nigeria, wissen viele Kinder nicht, was ein Klassen­zimmer ist. Ein Projekt des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) verhilft jetzt Zehntausenden zu ihrem Recht auf Bildung. Über die Hälfte davon sind Mädchen. Sie leiden besonders unter der Krise

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- JRS Uganda

Narben der Flucht

Gewalt, Hunger, Zwangsrekrutierung: Ein neuer Bericht des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) dokumentiert eindrücklich die Situation kongolesischer Flüchtlinge, die Schutz in Uganda suchen. Er zeigt die Gefahren der Flucht, die Überlastung der Aufnahmeeinrichtungen – und macht die unverzichtbare Arbeit des JRS deutlich.

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- JRS Tschad

Bildung in Gefahr

Der Stopp der Entwicklungshilfe durch die USA hat gravierende Folgen für Millionen Kinder und Jugendliche im Globalen Süden, denn viele Projekte in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Ernährung und Kinderschutz wurden bisher durch internationale Programme finanziert. In Ländern wie dem Tschad kämpft der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) weiter für die Zukunft junger Menschen

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- Afghanistan

Zukunft knüpfen

Not und Instabilität, Willkür und Repression, dazu Zwangsabschiebungen in ein überfordertes Land: Der Druck auf die Bevölkerung wächst in Afghanistan, vor allem leiden Frauen und Mädchen. Ein JRS-Programm, das Bildung und Handarbeit verbindet, ebnet jetzt Hunderten jungen Afghaninnen den Weg in mehr Selbstständigkeit

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS)

Warum humanitäre Hilfe unverzichtbar ist

Kriege, Klima­wandel, Vertreibung: Globale Krisen nehmen zu – und mit ihnen Hunger, Krankheit und Unsicherheit. 123,2 Millionen sind weltweit auf der Flucht, gleichzeitig schrumpfen Budgets für humanitäre Arbeit. Geflüchtete Menschen brauchen unsere Unter­stützung mehr denn je: Trotz finanzieller Einschnitte leistet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst weiter lebenswichtige Hilfe.

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- Jesuit Refugee Service

Mehr als Überleben: Was Schutz wirklich bedeutet

Ob in Calais, Frankreich, oder in Bangui in der Zentralafrikanischen Republik: Menschen auf der Flucht sehnen sich danach, nicht nur sicher zu sein, sondern als Mensch anerkannt zu werden. Für Franck Aristide Brou SJ, einen jungen Jesuiten aus der Elfenbeinküste, wurde diese universelle Sehnsucht zum Leitmotiv seiner Arbeit mit Geflüchteten weltweit.

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- Flucht aus der Ukraine

„Alles, was man tun kann ist überleben. Tag für Tag.“

Von einem friedlichen Dorf in der Ostukraine nach Bukarest: Die Geschichte von Inna Butenko erzählt von Schmerz, Hoffnung – und davon, wie der Jesuit Refugee Service (JRS) in Rumänien hilft, dort Stabilität zu finden, wo es keine Heimat mehr gibt.

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- JRS Afrika

Psychische Gesundheit und Menschenwürde

Moses Mukasa, ein Psychologe aus Uganda, stärkt als interregionaler Beauftragter für psychische Gesundheit die Hoffnung in afrikanischen Flüchtlingsgemeinschaften. Er erklärt, warum seelisches Wohl der Schlüssel zur Heilung ganzer Gesellschaften ist.

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- JRS Uganda

„Es gibt immer Hoffnung“

Trotz immer schwierigerer Rahmenbedingungen eröffnet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Uganda vetriebenen Menschen neue Wege: Der Impact Report 2024 erzählt Geschichten von Würde, Verantwortung und Heilung.

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- Afrika

Soziale und ökologische Ungerechtigkeit: die verflochtene Krise

„Systemische Ungleichheit und Umweltzerstörung bedingen einander“: Pater Rampe Hlobo SJ, neuer Direktor des Jesuit Justice and Ecology Network Africa (JENA), beschreibt das Dilemma ineinandergreifender Probleme: „Wir können die Erde nicht heilen, ohne ihre Menschen zu stärken.“

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- JRS Ukraine

Zuhause ist, wo Hoffnung wohnt

In einem Haus des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) in Lwiw, im Westen der Ukraine, finden vom Krieg vertriebene Fami­lien Schutz, Gemeinschaft und die Kraft durchzuhalten. Hier trotzen Frauen wie Liuda allen Schicksalsschägen im tiefen Glauben daran, dass das Leben weitergeht, dass Hoffnung möglich ist. Der JRS begleitet sie auf diesem Weg.

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- Jesuit Volunteers

Sommerfest im Jesuitenhof: „Es lohnt sich, hinzuschauen“

Am 16. Mai 2025 fand im Innenhof der Jesuiten in Wien das diesjährige Sommerfest von „ausserordentlich“ und IFE (Internationale Freiwilligeneinsätze) statt. Unter dem Motto „Grenzen überwinden“ standen ein Vortrag von Petar Rosandić, dem Gründer der NGO „SOS Balkanroute“, sowie ein Workshop zu Rassismus im Alltag auf dem Programm.

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- Flucht und Migration

„Wir sind keine Tiere, Pater“

Pater Arturo Sosa, der Generalobere der Jesuiten, wendet sich mit einem eindringlichen Appell an die Weltöffentlichkeit: Geflüchtete und Migranten sind vollwertige Menschen mit unveräußerlicher Würde und müssen als solche behandelt werden. Er fordert konkrete politische Veränderungen, ein Umdenken in der Gesellschaft und mehr Engagement im Geist des Evangeliums.

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst

Strategien gegen die „Erzählung von Hass und Zerstörung“

Der Stopp der US-Entwicklungshilfe ist Ausdruck einer Ideologie des Autoritarismus, der Gleichgültigkeit und einer Logik der Gewalt, die an die Stelle von Solidarität, Gerechtig­keit und Menschenwürde treten. Weltweit stehen auch Projekte des JRS auf der Kippe. JRS-Leiter Michael Schöpf SJ: „Wir sind auf dem Weg in eine zerstörerische Welt, wenn wir so weitermachen.“

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- JRS Nigeria

Tabithas Weg in ein selbstbestimmtes Leben

Frauen und Mädchen in Nigeria sind besonders hart von den andauernden Konflikten betroffen, kämpfen oft täglich um den Zugang zu Nahrung, Wasser und medizinischer Versorgung. Tabitha lebt mit ihrem Mann und sechs Kindern nach ihrer Flucht vor der Terror-Miliz „Boko Haram“ im Salama-Camp im Bundesstaat Adamawa. Der Jesuit Refugee Service (JRS) verhalf ihr und anderen Frauen zum Neustart

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