Geflüchtete

- Jesuit Worldwide Learning

Wenn Bildung Hoffnung wird

Der Peace-Leader-Studiengang von JWL, einem akademischen Bildungsprogramm in Krisenregionen weltweit, macht Geflüchtete zu Friedensstifterinnen und Friedensstiftern. In ihren Gemeinschaften übernehmen sie Verantwortung auf dem Weg in eine bessere Zukunft

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- JRS Uganda

Neue Wege

Nach acht Jahren übergibt Christina Zetlmeisl die Leitung des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda an ihren Nachfolger P. Paul Kalenzi SJ. In Zeiten großer Veränderungen und Herausforderungen muss der JRS Kosten einsparen und wird „versuchen, Einnahmen zu generieren, manchmal auch aus ungewohnten Quellen“, kündigt Pater Paul an

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- P. Arturo Sosa SJ

„Wir arbeiten alle an einer Sendung”

Pater General Arturo Sosa SJ, ranghöchster Jesuit, verdeutlicht bei seinem Besuch in Nürnberg: Glaube und Gerechtig­keit sind nicht voneinander zu trennen

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- JRS Südsudan

Die Kraft der Gemeinschaft

Trotz massiver Kürzungen in der internationalen humanitären Hilfe finden Menschen im Südsudan Wege, füreinander da zu sein. Diese ungebrochene Solidarität sowie die Unter­stützung durch Spender:innen weltweit bilden die Grundlage psychosozialer Hilfsangebote des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS)

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- JRS Südsudan

„Ich kann wieder laufen!“: Dickis Weg zurück ins Leben

Dicki Peter (5) wächst in einem Flüchtlingslager im südsudanesischen Maban auf: einer von neun Millionen Menschen im Land, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind – der Krieg im Sudan verschärft die Krise massiv. Nach einer schweren Erkrankung kann Dicki dank einer Intervention des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) wieder am Leben teilnehmen

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- Jesuit Volunteers

„Seht uns als Menschen!“

Jesuit Volunteer Julius hat als Freiwilliger ein Jahr mit Geflüchteten an der EU-Außengrenze gearbeitet — er berichtet von Polizeigewalt, offenen Wunden und seelischen Narben, aber auch von humorvollen Begegnungen und tiefem Mitgefühl

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- JRS Nigeria

Lernen trotz Krieg

Gewalt, Zerstörung, Vertreibung: In der Bürgerkriegsregion von Borno, Nigeria, wissen viele Kinder nicht, was ein Klassen­zimmer ist. Ein Projekt des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) verhilft jetzt Zehntausenden zu ihrem Recht auf Bildung. Über die Hälfte davon sind Mädchen. Sie leiden besonders unter der Krise

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- JWL Irak

Netzwerke des Friedens

Ihre „Vision einer harmonischeren und gerechteren Gesellschaft“ nimmt Formen an: Mit verschiedenen Initiativen fördern Alumni des Peace-Leader-Studiengangs von Jesuit World Wide Learning (JWL) im Irak eine Kultur der Einheit und Versöhnung

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- JRS Uganda

Narben der Flucht

Gewalt, Hunger, Zwangsrekrutierung: Ein neuer Bericht des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) dokumentiert eindrücklich die Situation kongolesischer Flüchtlinge, die Schutz in Uganda suchen. Er zeigt die Gefahren der Flucht, die Überlastung der Aufnahmeeinrichtungen – und macht die unverzichtbare Arbeit des JRS deutlich.

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- JRS Tschad

Bildung in Gefahr

Der Stopp der Entwicklungshilfe durch die USA hat gravierende Folgen für Millionen Kinder und Jugendliche im Globalen Süden, denn viele Projekte in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Ernährung und Kinderschutz wurden bisher durch internationale Programme finanziert. In Ländern wie dem Tschad kämpft der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) weiter für die Zukunft junger Menschen

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- Jesuit Worldwide Learning

Frieden lernen

„Teil der Lösung sein“: Ein Kompaktstudium von JWL bildet junge Menschen in Krisenregionen weltweit zu „Peace Leaders“ aus – Führungspersönlichkeiten, die ihr neu erworbenes Wissen um Konfliktbewältigung sofort in der eigenen Gemeinschaft umsetzen und so aktiv zur Friedensarbeit beizutragen.

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- Marokko

Centro Baraka: Leuchtturm der Hoffnung

In einer der ärmsten Regionen Marokkos begleiten Programme von Jesuiten und Caritas benachteiligte Frauen auf dem Weg zur Selbstermächtigung. P. Alvar Sánchez SJ gibt Einblicke in „eine Gemeinschaft, die bildet, begleitet, Würde verleiht“

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- Afghanistan

Zukunft knüpfen

Not und Instabilität, Willkür und Repression, dazu Zwangsabschiebungen in ein überfordertes Land: Der Druck auf die Bevölkerung wächst in Afghanistan, vor allem leiden Frauen und Mädchen. Ein JRS-Programm, das Bildung und Handarbeit verbindet, ebnet jetzt Hunderten jungen Afghaninnen den Weg in mehr Selbstständigkeit

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS)

Warum humanitäre Hilfe unverzichtbar ist

Kriege, Klima­wandel, Vertreibung: Globale Krisen nehmen zu – und mit ihnen Hunger, Krankheit und Unsicherheit. 123,2 Millionen sind weltweit auf der Flucht, gleichzeitig schrumpfen Budgets für humanitäre Arbeit. Geflüchtete Menschen brauchen unsere Unter­stützung mehr denn je: Trotz finanzieller Einschnitte leistet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst weiter lebenswichtige Hilfe.

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- JRS West Africa

Mehr Würde, mehr Chancen: Bildung für Mädchen in Nigeria

Im krisengeplagten Bundesstaat Borno setzt sich der Jesuit Refugee Service (JRS) für die Rechte von Mädchen ein. Geschlechtergerechte Infrastruktur, Hygiene-Kits und sichere Lernräumen schaffen die Grundlage dafür, dass sie trotz Konflikten zur Schule gehen können.

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- Jesuit Refugee Service

Mehr als Überleben: Was Schutz wirklich bedeutet

Ob in Calais, Frankreich, oder in Bangui in der Zentralafrikanischen Republik: Menschen auf der Flucht sehnen sich danach, nicht nur sicher zu sein, sondern als Mensch anerkannt zu werden. Für Franck Aristide Brou SJ, einen jungen Jesuiten aus der Elfenbeinküste, wurde diese universelle Sehnsucht zum Leitmotiv seiner Arbeit mit Geflüchteten weltweit.

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- Jesuit Worldwide Learning

Studieren auf der Flucht: Hoffnung durch Bildung in Sudan und Ägypten

Der Sudan ist erschüttert von Krieg und Vertreibung. Gemeinsam mit den Comboni-Missionaren schafft Jesuit Worldwide Learning (JWL) neue Lernorte – und schenkt jungen Menschen die Möglichkeit, ihren Traum vom Studium weiterzuleben.

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- Syrien

„Der Anschlag ändert nichts, aber gleichzeitig so vieles“

Im syrischen Homs wurde der Österreicher Gerald Baumgartner SJ am Samstag zum Diakon geweiht. Dort hatte er zwei Jahre lang in der Jugendarbeit gearbeitet, bis er nach dem Erdbeben 2023 die Koordination der Nothilfe übernahm. Im Interview erklärt er, warum Syrien gerade jetzt der richtige Ort für ihn ist

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- Flucht aus der Ukraine

„Alles, was man tun kann ist überleben. Tag für Tag.“

Von einem friedlichen Dorf in der Ostukraine nach Bukarest: Die Geschichte von Inna Butenko erzählt von Schmerz, Hoffnung – und davon, wie der Jesuit Refugee Service (JRS) in Rumänien hilft, dort Stabilität zu finden, wo es keine Heimat mehr gibt.

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- JRS Afrika

Psychische Gesundheit und Menschenwürde

Moses Mukasa, ein Psychologe aus Uganda, stärkt als interregionaler Beauftragter für psychische Gesundheit die Hoffnung in afrikanischen Flüchtlingsgemeinschaften. Er erklärt, warum seelisches Wohl der Schlüssel zur Heilung ganzer Gesellschaften ist.

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- JRS Uganda

„Es gibt immer Hoffnung“

Trotz immer schwierigerer Rahmenbedingungen eröffnet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Uganda vetriebenen Menschen neue Wege: Der Impact Report 2024 erzählt Geschichten von Würde, Verantwortung und Heilung.

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- Afrika

Soziale und ökologische Ungerechtigkeit: die verflochtene Krise

„Systemische Ungleichheit und Umweltzerstörung bedingen einander“: Pater Rampe Hlobo SJ, neuer Direktor des Jesuit Justice and Ecology Network Africa (JENA), beschreibt das Dilemma ineinandergreifender Probleme: „Wir können die Erde nicht heilen, ohne ihre Menschen zu stärken.“

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- JRS Ukraine

Zuhause ist, wo Hoffnung wohnt

In einem Haus des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) in Lwiw, im Westen der Ukraine, finden vom Krieg vertriebene Fami­lien Schutz, Gemeinschaft und die Kraft durchzuhalten. Hier trotzen Frauen wie Liuda allen Schicksalsschägen im tiefen Glauben daran, dass das Leben weitergeht, dass Hoffnung möglich ist. Der JRS begleitet sie auf diesem Weg.

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- Jesuit Volunteers

Sommerfest im Jesuitenhof: „Es lohnt sich, hinzuschauen“

Am 16. Mai 2025 fand im Innenhof der Jesuiten in Wien das diesjährige Sommerfest von „ausserordentlich“ und IFE (Internationale Freiwilligeneinsätze) statt. Unter dem Motto „Grenzen überwinden“ standen ein Vortrag von Petar Rosandić, dem Gründer der NGO „SOS Balkanroute“, sowie ein Workshop zu Rassismus im Alltag auf dem Programm.

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- Flucht und Migration

„Wir sind keine Tiere, Pater“

Pater Arturo Sosa, der Generalobere der Jesuiten, wendet sich mit einem eindringlichen Appell an die Weltöffentlichkeit: Geflüchtete und Migranten sind vollwertige Menschen mit unveräußerlicher Würde und müssen als solche behandelt werden. Er fordert konkrete politische Veränderungen, ein Umdenken in der Gesellschaft und mehr Engagement im Geist des Evangeliums.

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst

Strategien gegen die „Erzählung von Hass und Zerstörung“

Der Stopp der US-Entwicklungshilfe ist Ausdruck einer Ideologie des Autoritarismus, der Gleichgültigkeit und einer Logik der Gewalt, die an die Stelle von Solidarität, Gerechtig­keit und Menschenwürde treten. Weltweit stehen auch Projekte des JRS auf der Kippe. JRS-Leiter Michael Schöpf SJ: „Wir sind auf dem Weg in eine zerstörerische Welt, wenn wir so weitermachen.“

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- Flucht aus der Ukraine

Integration durch Interaktion

Unter Flucht und Vertreibung leiden am meisten die Kinder. Das wird in Rumänien deutlich, wo viele junge Ukrainer:innen keinen Zugang zu Regelschulen und Kontakte zu einheimischen Altersgenoss:innen haben. Ein Projekt des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) durchbricht kulturelle und sprachliche Grenzen und schafft einen Raum für Freundschaft und gegenseitiges Verständnis.

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- Flucht aus der Ukraine

Ukraine: P. Christian Marte SJ warnt vor Rückgang humanitärer Hilfe

P. Christian Marte SJ, der Leiter des Innsbrucker Jesuitenkollegs, hat vor einem Rückgang der internationalen humanitären Hilfe für die Ukraine gewarnt. Er betonte, dass lokale Nachbarschaftshilfe weiterhin effektiv funktioniere, während die Unter­stützung aus dem Ausland deutlich zurück­gehe.  

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- Syrien

Hoffnung, Angst, Warten

Das Assad-Regime ist gefallen, doch die Herausforderungen für Stabilität und Frieden in Syrien sind gewaltig. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) bleibt an seinen vier Standorten an der Seite der Schutzbedürftigen. Landesdirektor P. Vincent de Beaucoudrey SJ beschreibt die Stimmung im Land.

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- Myanmar

Bombenangriff auf Pastoralzentrum – doch „Glaube und Geist bleiben stark“

Myanmar durchlebt seit dem Militärputsch 2021 eine schwere humanitäre Krise, geprägt von Bürgerkrieg und den Folgen einer Flutkatastrophe. Anfang März hat das Militär ein jesuitisches Pastoralzentrum der Diözese Banmaw im Norden Myanmars bombardiert, doch die Gemeinde bleibt standhaft.

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