JWL: Gesundheit beginnt mit Wissen

Hochwertige Bildung in den Krisengebieten und Flüchtlingslagern der Welt ist seit 10 Jahren das Ziel von „Jesuit Worldwide Learning“. Mit einem neuen Programm bringen JWL und das medmissio-Institut Gesundheitswissen dorthin, wo medizinische Hilfe fehlt. Weiterlesen

- Venezuela nach dem Beben

Zerstörung, Solidarität und Dankbarkeit

Kurz nach den Erdbeben war Katrin Morales für zwei Wochen in Caracas. Die Jesuiten vor Ort koordinieren mit Unter­stützung nach der ersten Nothilfe nun die dringend nötige längerfristige Unter­stützung. Am 14.10. laden wir ein zu einem Online-Abend mit Katrin Morales und P. Alfredo Infante SJ, Provinzial der Jesuiten in Venezuela.

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- Bangladesch

Perspektiven für Rohingya-Frauen

Rund 1,2 Millionen Rohingya leben in den Flüchtlingslagern von Bangladesch. Besonders Frauen sind von Armut und Diskriminierung betroffen. Ein Ort, der ihnen Schutz und neue Perspektiven bietet, ist das Frauenzentrum Shanti Khana.

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- Mexiko

Vermisst – aber nicht vergessen

Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschen­rechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtig­keit.

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- Afghanistan

Mit Nadel, Faden, neuer Lebenskraft

In Afghanistan sind Not und Instabilität Teil des Alltags. Die Rückkehr der Taliban hat die Situation verschärft. Doch dank Ihrer Unter­stützung konnte der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) auch 2025 besonders gefährdeten Menschen, vor allem Frauen und Kindern, dabei helfen, ihre Lebensumstände nachhaltig zu verbessern.

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- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

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- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Nepal

Bildung für die Kinder in den Bergen

2025 markierte den Start eines dreijährigen Kooperationsprojekts zwischen dem Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) und Fe y Alegría, das in abgelegenen Bergregionen Nepals Hunderten Kindern und Lehrkräften bessere Perspektiven eröffnet.

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- Südsudan

Hoffnung im Schatten der Krise

In Renk und Maban begleitet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Geflüchtete auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft. Unsere Spenderinnen und Spender haben 2025 entscheidend dazu beigetragen, dass diese Hilfe auch 2026 und 2027 weitergehen kann. Denn der Konflikt im benachbarten Sudan lässt die ohnehin fragile Krisenregion nicht zur Ruhe kommen

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(c) Juan Guinand

- Nothilfe

Jesuitische Netzwerke koordinieren Erdbebenhilfe in Venezuela

Während die Zahl der Todesopfer und Vermissten weiter steigt, läuft die humanitäre Hilfe in Venezuela auf Hochtouren. Jesuitische Netzwerke bündeln ihre Kräfte, um die Menschen in den besonders schwer betroffenen Regionen schnell und gezielt zu unterstützen.

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© Entreculturas

- Nothilfe

Schwere Erdbeben erschüttern Venezuela

Venezuela wurde von zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttert. Die Beben zählen zu den stärksten, die das Land seit mehr als einem Jahrhundert erlebt hat. Die Jesuiten in Venezuela koordinieren gemeinsam mit der Ortskirche, der Ordenskonferenz und internationalen Partnern Nothilfemaßnahmen, um den betroffenen Fami­lien und Gemeinden so schnell wie möglich in dieser schweren Stunde Halt, Hoffnung und neue Kraft zu geben

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