Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Erdbeben in Venezuela: Spenden weiterhin dringend benötigt

Fast drei Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Mindestens 4.490 Menschen kamen ums Leben. Rund 16.740 Menschen sind verletzt. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort weiterhin für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung.

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Südsudan

Hoffnung im Schatten der Krise

In Renk und Maban begleitet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Geflüchtete auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft. Unsere Spenderinnen und Spender haben 2025 entscheidend dazu beigetragen, dass diese Hilfe auch 2026 und 2027 weitergehen kann. Denn der Konflikt im benachbarten Sudan lässt die ohnehin fragile Krisenregion nicht zur Ruhe kommen

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(c) Juan Guinand

- Nothilfe

Jesuitische Netzwerke koordinieren Erdbebenhilfe in Venezuela

Während die Zahl der Todesopfer und Vermissten weiter steigt, läuft die humanitäre Hilfe in Venezuela auf Hochtouren. Jesuitische Netzwerke bündeln ihre Kräfte, um die Menschen in den besonders schwer betroffenen Regionen schnell und gezielt zu unterstützen.

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© Entreculturas

- Nothilfe

Schwere Erdbeben erschüttern Venezuela

Venezuela wurde von zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttert. Die Beben zählen zu den stärksten, die das Land seit mehr als einem Jahrhundert erlebt hat. Die Jesuiten in Venezuela koordinieren gemeinsam mit der Ortskirche, der Ordenskonferenz und internationalen Partnern Nothilfemaßnahmen, um den betroffenen Fami­lien und Gemeinden so schnell wie möglich in dieser schweren Stunde Halt, Hoffnung und neue Kraft zu geben

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- Venezuela

Diese Schule gibt nicht auf!

In Venezuela schaffen die Jesuiten Schutzräume, ermöglichen Bildung und begleiten Fami­lien inmitten der tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krise. Ein Zeichen dieser Hoffnung ist die neue Abraham-Reyes-Schule in Tinajitas. Für José Gregorio Terán SJ, Generaldirektor des Bildungswerks Fe y Alegría Venezuela, ist ihre Neueröffnung ein „Akt des Widerstands“.

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- Veranstaltung

Von Parallelwelten und Privilegien: Sommerfest widmete sich sozialer Ungleichheit

Vor genau einer Woche fand unser Sommerfest statt. Rund 60 Gäste nutzten die Gelegenheit, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, das häufig im Verborgenen bleibt und dennoch den Alltag vieler Menschen bestimmt: soziale Ungleichheit. Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich war ebenfalls dabei und hat die wichtigsten Eindrücke der Veranstaltung in einem lesenswerten Bericht festgehalten.

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- Im Dialog

„Die Welt brennt, sie braucht euch!“

In 1980er-Jahren engagierte sich P. Georg Sporschill SJ in Österreich in der Jugendund Sozialarbeit, ehe er begann, dieses Engagement in Rumänien auszubauen. 2026 feiert er zwei Jubiläen: 50 Jahre im Jesuiten­orden und seinen 80. Geburtstag

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- Veranstaltung

Unser Sommerfest am 12. Juni

Als Teil der Arbeitsgruppe ausserordentlich laden wir alle, gemeinsam mit den Internationalen Freiwilligeneinsätzen (IFE), auch in diesem Jahr voller Vorfreude zu unserem Sommerfest ein.  

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- Nahostkrise

Libanon: Vertrieben, aber nicht vergessen

Auch Wochen nach Beginn des Kriegs bleibt die humanitäre Lage im Libanon dramatisch: Tausende Menschen leben weiter in Sammelunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) versorgt vertriebene Fami­lien in Beirut und anderen Landesteilen.

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