Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 Kolumbien. Unsere jesuitischen Partnerorganisationen in Chocó, Buenaventura und Risaralda analysieren die Lage, ihre Möglichkeiten und die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung. Aufgrund ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit ländlichen Gemeinden, Binnenvertriebenen und besonders gefährdeten Fami­lien sind sie gut aufgestellt, um sowohl Soforthilfe zu leisten als auch eine nachhaltige Begleitung über den akuten Notfall hinaus sicherzustellen. Finanzielle Unter­stützung wird dazu allerdings dringend benötigt.  

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- JRS Uganda

„Es gibt immer Hoffnung“

Trotz immer schwierigerer Rahmenbedingungen eröffnet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Uganda vetriebenen Menschen neue Wege: Der Impact Report 2024 erzählt Geschichten von Würde, Verantwortung und Heilung.

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„Du bist willkommen. Du bist ein Geschenk Gottes.“

Der Weltflüchtlingstag am 20. Juni erinnert jedes Jahr an Millionen Menschen, die auf der Flucht sind – vor Krieg, Gewalt, Perspektivlosigkeit. Für den Jesuiten P. Martin Rauch, Verantwortlicher des Projekts „Locugee – awaking potentials“, ist dieser Tag nicht nur ein Gedenktag, sondern auch ein Hoffnungszeichen: „Vielleicht trägt dieser Tag dazu bei, dass mehr Menschlichkeit und Zuwendung geschieht – dort, wo sie dringend gebraucht wird.“  

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- Bonner Klimaverhandlungen

Klimakrise: Milliarden Menschen auf der Flucht?

Der Klima­wandel führt zu bisher unbekannten Formen der Vertreibung. Am 24.06. wird Pater Jörg Alt SJ gemeinsam mit dem Migrationsforscher Dr. Samuel Zewdie Hagos bei den Bonner Klimaverhandlungen darlegen, wie die Zerstörung der Lebensgrundlagen im Globalen Süden auch den Norden treffen wird

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- Peru

¡Adiós CANAT, adiós Jesuit Volunteers!

Seit 25 Jahren ist das Kinderzentrum in Peru Einsatzort in unserem Freiwilligenprogramm. Vor ihrem Abschied blickt CANAT-Direktorin Gabriela Renteria Hernández mit ehemaligen Freiwilligen zurück auf Träume, Erlebnisse und Herausforderungen

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- Gaza

„Frieden kann nicht aufgezwungen werden; er muss aufgebaut werden“

In einer gemeinsamen Erklärung fordern internationale jesuitische Organisationen „die Achtung des Völkerrechts, ein Ende der Besatzung und echten politischen Wille zur Garantie der Rechte aller Beteiligten“

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- Sambia

Neue Hoffnung nach der Regenzeit

Seit 2019 ist der deutsche Jesuit P. Claus Recktenwald SJ als Agrarökonom in Sambia tätig. Er leitet das Kasisi Agriculture Training Center (KATC), das sich für bessere Lebensbedingungen der Menschen in der Region einsetzt – insbesondere angesichts gesellschaftlicher und klimatischer Veränderungen. Dies geschieht durch praxisnahe Aus- und Weiterbildungsangebote im landwirtschaftlichen und ökologischen Bereich. In einem aktuellen Brief berichtet P. Recktenwald SJ von den jüngsten Entwicklungen am KATC.  

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- Latein­amerika

„Eine neue Art zu denken“

Bildung verändert Leben – und die Welt: Ein innovative Kooperation von Jesuit Worldwide Learning (JWL) und Fe y Alegría bringt Perspektiven für benachteiligte Jugendliche in Ecuador, Kolumbien und Peru, manchmal bis zum Studium an einer Universität

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- KATC Sambia

Zukunft für Afrikas Land­wirt­schaft

In Sambia machen die agrarökologischen Konzepte des Kasisi Agricultural Training Centre Schule – nun haben sich auf Einladung des Ministeriums für Grüne Wirtschaft Vertreterinnen und Vertreter von Partnerministerien aus 15 afrikanischen Ländern für einen Workshop in Kasisi getroffen

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