Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Die Wunden heilen, einen Weg finden

207 Tote, mehr als 6500 Verletzte, 300.000 Menschen ohne Obdach: Vor einem Jahr hat die Explosion im Hafen von Beirut eine ganze Stadt traumatisiert. Die syrische Geflüchtete Amal hat am 4. August 2020 ihren Mann verloren. Ihr und anderen Betoffenen stehen seit diesem Tag die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) zur Seite: Sozialarbeit und berufsbildende Kurse geben Hoffnung und Perspektive

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- Kambod­scha

Das „Kanonenkugel-Erlebnis“

Der 500. Jahrestag der Bekehrung des heiligen Ignatius von Loyola fällt in eine Zeit des Umbruchs. Die Pandemie verändert 2021 das Leben in Kambod­scha grundlegend. Noel Oliver SJ berichtet, wie die Jesuiten aber allen Einschränkungen zum Trotz Bildungsangebote und Land­wirt­schaftsprojekte am Laufen halten

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- JRS Afghanistan

Die Gegenwart von Hoffnung

Aufgrund des Vormarsches der Taliban und der Pandemie-Situation hat der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) im Juni in vier Provinzen die Schulen geschlossen und setzt auf Online-Unterricht. Landesdirektor Jerome Sequeira SJ zeichnet das düstere Bild eines Landes am Rande des Bürgerkriegs, aber verspricht: Wir bleiben!

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- Kosovo

Was sich im Kosovo verändert hat

Markus Inama SJ hat kürzlich das CONCORDIA Tranzit Sozialzentrum im Kosovo besucht. Auf den ersten Blick scheint Vieles gleich: die Kinder und Fami­lien vor Ort, die Orchesterproben, die Umgebung. Im Hintergrund passieren die ersten Veränderungen – angefangen von neuen Mitarbeiter:innen und neuen Aufgaben.

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- Indien

Trauer um Stan, sein Einsatz lebt fort

Am 8. Oktober 2020 wurde der indische Jesuit und Menschen­rechtsaktivist Stan Swamy unter konstruierten Vorwürfen wegen angeblicher „staatsfeindlicher Aktivitäten“ inhaftiert. In der Nacht auf Montag, 5. Juli 2021, starb er nach einem Herzstillstand. Der 84-Jährige litt an Parkinson und hatte sich Ende Mai mit dem Corona-Virus infiziert, woraufhin er aus dem Gefängnis in eine Klinik verlegt wurde.

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- JV-Themenreihe 04.-10.07.21

Themenwoche: Einsatz für Gerechtig­keit

Ehemalige Jesuit Volunteers organisieren eine Online-Themenwoche – für andere Freiwillige und Freund:innen von jesuitenweltweit. Gemeinsam mit Vertreter:innen von NGOs, aus Justiz und Wissenschaft (darunter einige ehemalige JVs) diskutieren wiran sieben Abenden vom 4. bis 10. Juli Theorie, Wirklichkeit und Perspektiven eines gerechten globalen Zusammenlebens. Anmeldung und Teilnahme-Link per E-Mail

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- Myanmar

„Kirche unter Beschuss“

Vier Monate nach dem Militärputsch sind in ganz Myanmar Tausende Menschen auf der Flucht vor bewaffneten Angriffen und wahllosen Verhaftungen. Auch kirchliche Einrichtungen und Gemeindemitglieder sind in einigen Landesteilen im Visier. Unter­stützung für zivilgesellschaftliche Einrichtungen wie das Bildungsnetzwerk der Jesuiten ist jetzt wichtiger denn je.

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- Indien

Ein neues COVID-Zentrum für Indien

In Matigara wurde am 21. Juni ein neues COVID-Center fertiggestellt und eröffnet. P. Julias Kujur SJ, Direktor von Jesu Ashram, wies darauf hin, dass das 30-Betten COVID-Pflegezentrum die richtige Antwort der Darjeeling-Jesuiten auf die Pandemie sei. Dankbar ist man allen Spender:innen, der Regierung von Westbengalen und des Child In Need Institute (CINI) für die große Unter­stützung.

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