Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- die Vision einer besseren Welt wagen

Auferstehung feiern

Ostern, das große Fest: Leiden, Tod und Auferstehung Jesu. Das Kirchenjahr und die Natur erinnern mich an die Sehnsucht nach dem vollen Leben. Wir feiern Auferstehung mitten im verlorenen Paradies: Wir unterstützen Schritte zur Verbesserung der Lebensbedingungen. Wir glauben an das Gute im Menschen.  

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Radikales Zeugnis über Kontinente hinweg

Die 36. Generalkongregation formuliert Botschaft an Jesuiten im Kriseneinsatz. Ihren Einsatz für Kirche und Gesellschaft sollten sie in der Nachfolge des kreuztragenden Christus und aufgrund der Unterscheidung der Geister angehen. In diesem Sinne verabschiedete die Generalkongregation denn auch zwei Dekrete, die in den kommenden Jahren allen Jesuiten Orientierung geben.

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- Peru

Jeder Tag ein Kampf: Flutkatastrophe trifft unsere Projekte mit CIPCA und CANAT

Auch das Hilfszentrum für Kinder und Jugendliche im Nordwesten Perus wurde von den zerstörerischen Muren, ausgelöst durch das Wetterphänomen „El niño costero“, heimgesucht. Gabriela Hernandez berichtet von weggespülten Häusern, zerstörten Zufahrtsstraßen und dem Ausbruch von Dengue-Fieber.

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- Südsudan

Gewalt, Unterernährung, Tausende auf der Flucht

Brandbrief aus Ostafrika: Im Bürgerkrieg flammen immer neue Krisenherde auf, dazu kommt die schlimmste Dürre-Periode seit Jahrzehnten. 5,5 Millionen Menschen sind akut von der Hungersnot betroffen. Die Ordensleute von „Solidarity with South Sudan“ harren aus und bitten um Unter­stützung

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- Xavier Netzwerk

„Dienst am Glauben durch Einsatz für Gerechtig­keit“

Vergangene Woche kamen führende Vertreter jesuitischer Missionsdienste in Wien zusammen, um gemeinsam neue Strategien zu erarbeiten. Im Vorfeld war Paul Chitnis, Prokurator der Jesuit Missions UK, zu Gast in Nürnberg und erläuterte seine Sicht auf aktuelle Herausforderungen in der Missionsarbeit.

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- Jesuit Volunteers

Halbzeit bei den JV’s

Letzte Woche fand für unsere Freiwilligen in Osteuropa das Zwischenseminar statt. Ann-Kathrin Ott reiste dafür nach Serbien, in das ungarische Dorf „Mali Idos“. Dieses Jahr wurde das Seminar gemeinsam mit „EIRENE – Internationaler Christlicher Friedensdienst“ organisiert und durchgeführt.

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- JRS

Grenzerfahrungen im Libanon

P. Hans Tschiggerl SJ war im März auf Projektbesuch im Libanon. Seit sechs Jahren ist der Libanon erstes Ziel der Menschen auf der Flucht vor dem Krieg in Syrien. Der JRS fokussiert seine Hilfe auf die Schulbildung von Kindern in neun JRS-Schulen unter anderem in Zeltlagern.

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- Nairobi, Afrika

Licht und Schatten in Ostafrika

P. Friedrich Sperringer SJ war im Februar für einige Tage gemeinsam mit Ann-Kathrin Ott, der Verantwortlichen für die Freiwilligeneinsätze der Missionsprokur, nach Nairobi gereisen, um dort die wichtigsten Werke der Jesuiten in der Provinz Ostafrika kennenzulernen.

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