Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Kambod­scha

„Unser Ziel: Kinder vor Schaden bewahren“

An der Xavier Jesuit School im kambodschanischen Sisophon wird Kinderschutz großgeschrieben. Ein Workshop sensibilierte Lehrer und Mitarbeiter für „wichtige und heikle Themen“, die auch außerhalb des Schulcampus zum Tragen kommen, berichtet Schulleiter Quyen Vu SJ.

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- JRS Uganda

Treffpunkt: jesuitenweltweit JRS Uganda am 20. September

Uganda geht sehr gut mit Flüchtlingen um. Woran liegt das? Der Provinzial P. Bernhard Bürgler SJ und Katrin Morales, die das Land im Juli besucht haben, werden uns die Frage am 20. September bei unserem nächsten Treffpunkt beantworten. Sie haben den dortigen JRS-Direktor P. Frido Pflüger dazu interviewt. Das Gespräch gibt es bereits in der neuen Ausgabe von weltweit zu lesen.

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- Rohingya

„Große Bürde für Bangladesch“

Im Interview mit der katholischen Nachrichtenagentur „Kathpress“ in Wien spricht der katholische Erzbischof von Chittagong, Moses M. Costa über die Probleme der Flüchtlingskrise um die Vertreibung der Rohingya aus Myanmar. Für Bangladesch ist es eine „große Bürde“. Viele von den Vertriebenen wollten nicht nach Myanmar zurück, weil sie sich dort nicht sicher fühlen. Bangladesch aber könne sie nicht alle aufnehmen, erklärte Costa, denn in Bangladesch leben sehr viele Menschen.

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- Jesuiten

Hohe Ehrung für P. Georg Sporschill SJ

Hohe Ehrung durch die Republik Italien für den österreichischen Jesuiten P. Georg Sporschill: An der Universität Udine wurde ihm am Montag ein Ehrendoktorat in Pädagogik verliehen. Sporschill gehe es darum, den Armen jene Würde wiederzugeben, die ihnen verweigert wurde. So baute er auch das Elijah Projekt in Rumänien auf, wo Roma die Chance bekommen, integriert zu werden.

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- Globale Ernährung

„Es sind die kleinen konkreten Schritte, die uns voranbringen“

Claus Recktenwald SJ, Jesuit und Agrarwissenschafttler, ist nach Sambia aufgebrochen, um im „Kasisi Agricultural Training Center“ (KATC) Methoden nachhaltiger Land­wirt­schaft umzusetzen. In der Herbstausgabe von „weltweit“ beleuchtet er seine Arbeit als Teil eines großen Ganzen – nämlich: „die Frohe Botschaft Jesu lebendig werden zu lassen“.

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- China

China und der Vatikan

Am 10.9.2019, 19h im Kreisky Forum für Internationalen Dialog: „China und der Vatikan: Ein neues Kapitel?“ mit Stephan Rothlin. Der Schweizer Theologe und Wirtschaftsethiker lebt und arbeitet seit 1998 in China und wird in einem Gesprächt mit der ehemaligen Botschafterin Österreichs in China, Irene Giner-Reichl, die Entwicklungen in den Beziehungen zwischen dem Vatikan und der VR China beleuchten.

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- Kirgistan

2 Monate Freiwilligeneinsatz in Kirgistan

„Kinderaugen strahlen beim Malen und der sechsjährige Achmad läuft mir in der Früh entgegen und umarmt mich“. Susanne Kleinoscheg berichtet über ihren Einsatz in Kirgistan und die große Freude der Kinder und Eltern am Yssyk-Kul See. In Kirigistan, wo die Einkommen gering sind und es keine Förderungen für Eltern mit behinderten Kindern gibt, ist so ein Ferienangebot selten die Dankbarkeit dafür umso größer.  

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- Peru

Stoffbeutel statt Plastiksackerl

Marlen Weingartmann aus Weiz in der Steiermark ist nach der Matura 2018 als Freiwillige nach Piura in Peru gereist. In der aktuellen weltweit Ausgabe berichtet sie über eine aktuelle Aktion aus ihrem Projekt CANAT, das sich für Schutz und Bildung arbeitender Kinder einsetzt.

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