Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- weltweitonline am 6. Mai (18 Uhr)

40 Jahre JRS: Web-Seminar mit Frido Pflüger SJ

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) ist seit vier Jahrzehnten im Einsatz – seine Relevanz heute ist vielleicht größer denn je zuvor. Einen Rückblick auf das, was war, und einen Ausblick auf die Herausforderungen der Zukunft liefert am Donnerstag, 6, Mai (18 Uhr MEZ), Frido Pflüger SJ, Direktor des JRS Uganda bei einem Online-Infoabend.

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- JWL: 10 Jahre Hochschulbildung an den Rändern

„Schaut nicht auf euch selbst herab!“

Was mit 1.000 Studienplätzen in Flüchtlingslagern in Kenia, Malawi, Jordanien, im Irak und in Afghanistan begann, hat sich zu einem globalen Bildungsnetzwerk für über 4.000 Studierende an 18 Standorten entwickelt. Rebaz, Oayporn, Ferishta und Nelly berichten, wie JWL ihr Leben verändert, und das ihrer Gemeinschaften

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- Ostern

Frohe Osterfeiertage!

Auferstehung – Die letzte Kreuzwegstation des indischen Künstlers Jyoti Sahi zeigt eine segnende Hand auf dem Hintergrund des leeren Grabes, die weiße Taube lässt bereits den versprochenen Geist von oben ahnen. Viel Segen und österliche Begegnungen, die Hoffnung schenken, wünscht euch und Ihnen das Team der Jesuitenmission!

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- Simbabwe

„Viele leben von einer Mahlzeit am Tag“

Industrie und Land­wirt­schaft sind ohnehin schwer beschädigt, die Lockdown-Maßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie verschärfen die soziale und wirtschaftliche Krise in Simbabwe massiv. Eine Umfrage des Sozialreferats der Diözese Chinhoyi zeigt: „Das Ausmaß der Armut hat ein noch nie dagewesenes Niveau erreicht.“

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- Indien

Pater Swamy muss weiter leiden

Stan Swamy SJ, 83-jähriger Jesuit und Menschen­rechtsaktivist aus Indien, sitzt unter konstruierten Terrorismus-Vorwürfen weiter im Gefängnis. Ein Kautionsantrag aufgrund seines schlechten gesundheitlichen Zustands wurde am 22.03.2021 von einem Sondergericht der Anti-Terrorbehörde NIA abgelehnt. Zehntausende Unterstützer:innen fordern seine sofortige Freilassung

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- Universelle Apostolische Präferenzen

Mehr als „etwas tun“

Vier Universelle Apostolische Präferenzen (kurz UAPs) sollen den Jesuiten­orden und seine Werke transformieren: persönlich, gemeinschaftlich und institutionell. Es geht um die Schwerpunkte, die die Arbeit in den nächsten Jahren haben soll. Bis 2029 sollen uns die UAPs begleiten und in unserer Sendung vereinen.

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- Philippinen

ERDA: Mit Bildung Kinder wachsen lassen

Die ERDA Stiftung in Manila ermöglicht benachteiligten Kindern einen Grundschulbesuch und ermutigt die Eltern, mit kleinen Tätigkeiten Einkommen zu generieren. Aber in einer Zeit, wo die Menschen vor Ort mit Überschwemmungen, Bränden, Lockdowns und Unterernährung kämpfen, muss die Hilfe vielseitiger sein.

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- Indien

Zum Staatsfeind gemacht

Diskriminierung von Minderheiten, Gewalt, Einschüchterung, Entrechtung sind die Folgen der „Hindutva“, des religiös verbrämten Rechtsnationalismus und neuen Leitmotivs indischer Innenpolitik. Auch jesuitische Einrichtungen sind im Fadenkreuz

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