Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- JRS Uganda

Frido Pflüger SJ: Seine Leidenschaft gibt Verantwortung

In der Nacht auf den 20. Juni 2021 erlag Frido Pflüger SJ in Kampala/Uganda einer Covid-19-Infek­tion. Christina Zetlmeisl, Pater Fridos Nachfolgerin als Landesdirektorin des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS), erinnert sich an einen Freund und Mentor und berichtet, wie sie die Projekte in seinem Sinne weiterführen wird

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- #weltweitonline am 25.11.

Homs: Leben in der Trümmerstadt

Der junge österreichische Jesuit Gerald Baumgartner lebt in einer der Städte, die im syrischen Bürgerkrieg am meisten zerstört wurden. Am Donnerstag, 25.11., berichtet Gerald Baumgartner SJ von allgemeiner Hoffnungslosigkeit, aber auch wie das Jesuitenkloster zu einem geschützten Ort werden soll, wo Menschen aller Religionen willkommen sind

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- ecojesuit

„Diese unsere unterdrückte und verwüstete Erde“

ecojesuit ist eine internationale Kommunikationsplattform für ökologische Themen und Motor für ihre konkrete Umsetzung. Martin Föhn SJ beschreibt, wie die Gemeinschaft von mehr als 2000 Einzelpersonen und Organisationen Netzwerke für globale Nachhaltigkeit spannt.

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- Brasilien

Stipendium für mehr Gerechtig­keit

Ein Jura-Studium ist in Brasilien aufgrund der hohen Gebühren im Wesentlichen den Eliten vorbehalten. Angehörige der marginalisierten Bevölkerungsschichten haben kaum Chancen, in öffentlichen Funktionen zu wirken und die Interessen der Armen zu verteidigen. Die jesuitische Organisation SARES und ihr Projekt „Militância Jurídica“ wollen das ändern

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- Myanmar

Eine neue Armut

Das Militärregime in Myanmar hat die Freilassung von mehr als 5600 Gefangenen angeordnet, die nach Protesten gegen den Februar-Putsch inhaftiert worden waren. Derweil aber kollabiert die Wirtschaft, in Teilen des Landes droht eine Hungersnot. Zivilgesellschaftliche Einrichtungen wie die Community Colleges der Jesuiten brauchen unsere Unter­stützung

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- weltweitonline am 28. Oktober

Kolumbien – Welt der Gegensätze

Bogotá, Hauptstadt Kolumbiens, gehört mit ihren offiziell 8 Millionen Einwohnern zu den größten Südamerikas. Dicht an dicht stehen Wolkenkratzer neben Elendsvierteln: Bienvenido in Bogotá, Stadt der Gegensätze! Zoom-Vortrag und Diskussion mit Pascal Meyer SJ am Donnerstag, 28.10.2021: jetzt anmelden!

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- Haiti

Von der Katastrophe zur Hoffnung

Aufgrund der geografischen Lage ist Haiti ständig geologischen und meteorologischen Naturkatastrophen ausgesetzt, die allzu oft in humanitären Krisen enden. So auch nach dem letzten Erdbeben im August. Politische Instabilität und schlechte Infrastrukturen erschweren Hilfsleistungen. Die Jesuiten in Haiti berichten über die geplante Unter­stützung.

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- JRS Naher Osten

Armut und Angst

Traumata von Krieg und Vertreibung, keine Jobs, keine Perspektiven: In Syrien und im Libanon leiden immer mehr Menschen an psychischen Problemen. Die Angebote des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) helfen Tausenden, aber reichen bei Weitem nicht aus

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