Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Gruss von P. Hans Tschiggerl SJ

Ignatiusfest

Für eine Sache brennen – das ist wichtig. Ignatius von Loyola und die Jesuiten sind Menschen die für Gott, für andere Menschen, für eine Sache brennen. „Wo Liebe ist, ist auch Arbeit. Wo die Liebe groß ist, ist auch die Arbeit groß. Aber je größer die Liebe ist, desto geringer ist die Mühe!“  

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- jesuit volunteers

Aussendungsfeier für die jesuit volunteers 2018/2019

18 Freiwillige wurden am Sonntag in der St. Klara Kirche in Nürnberg ausgesendet um ein Jahr lang in einem Jesuitenprojekt mitzuarbeiten. Familie und Freunde der Jesuit Volunteers haben mit uns gefeiert und konnten dabei Jesuiten und das JV-Team gleich persönlich kennen lernen.

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- Jahresbericht 2017

JWL: 4.500 Mal Hoffnung

Jesuit Worldwide Learning wird zur Erfolgsgeschichte. Die Zahl der Studierenden in Krisengebieten weltweit wird in den nächsten Jahren steigen. Trotz guter Perspektiven ist das Programm weiter auf unsere Unter­stützung angewiesen.

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- in eigener Sache

Danke P. Tschiggerl!

Kein Sessel mehr hätte gestern in die Kapelle gepasst als wir gestern mit Freundinnen und Freunden der Jesuitenmission Abschied von P. Tschiggerl SJ und Übergabe gefeiert haben. P. Provinzial Bernhard Bürgler SJ, P. Hans Tschiggerl SJ, P. Klaus Väthröder SJ, der neue Missionsprokurator und P. Martin Rauch SJ vom JRS Österreich zelebrierten die Messe und danach gab es viel Gelegenheiten zu Gespräch und Austausch. Danke an alle! Das neue Team freut sich auf einen schwungvollen Start ins neue Arbeitsjahr mit der Magis Messe am 14. September..  

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- jesuit volunteers

Praxistage in Wien

Wer gehört bei uns zu den ausgegrenzten Menschen? Warum? Was denken diese Menschen über das Leben, den Sozialstaat, die Globalisierung? Und wie kommt man mit ihnen ins Gespräch? Marlen Weingartmann, JV in Peru ab August 2018, schreibt dazu: „Die Praxistage waren für mich eine intensive Erfahrung, die meinen Blick auf meine Umwelt aber auch auf mich verändert und geschärft haben.“  

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- in eigener Sache

Veränderungen in der Jesuitenmission

Mit 31. Juli 2018 beendet P. Hans Tschiggerl SJ seine Arbeit in der Jesuitenmission und als Verantwortlicher für den JRS Österreich. „Die vergangenen elf Jahre bedeuten mir sehr viel. Vielen Dank für alle Unter­stützung und Kooperation. MENSCHEN FÜR ANDERE- in der Unter­stützung, im gemeinsamen Lernen und im Gebet. Wir bleiben verbunden im Anliegen: Gutes Leben für Alle.“ Ab 1. August 2018 wird die Jesuitenmission eine neue Struktur haben...  

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- in eigener Sache

Veränderungen in der Jesuitenmission

Mit 31. Juli 2018 beendet P. Hans Tschiggerl SJ seine Arbeit in der Jesuitenmission und als Verantwortlicher für den JRS Österreich. „Die vergangenen elf Jahre bedeuten mir sehr viel. Vielen Dank für alle Unter­stützung und Kooperation. MENSCHEN FÜR ANDERE- in der Unter­stützung, im gemeinsamen Lernen und im Gebet. Wir bleiben verbunden im Anliegen: Gutes Leben für Alle.“ Ab 1. August 2018 wird die Jesuitenmission eine neue Struktur haben...  

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- Nachlese

Lange Nacht der Kirchen-DANKE!

Was ist Menschenhandel? Radoslaw Malinowski und P. Jean de Dieu von der NGO HAART in Kenia sprachen bei der Langen Nacht der Kirchen über dieses Verbrechen und seine Folgen. Im Anschluss fand das Benefizkonzert Spirits of the Air statt. Danke allen BesucherInnen für die grosszügigen Spenden!

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