Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Linz

Tage der Achtsamkeit in Linz

Seit 2018 organisieren die Jesuiten in Österreich Tage der Achtsamkeit über ganz Österreich verteilt. Vom 24. bis 25. Oktober waren sie zu Gast in der Schule Aloisianum in Linz. Susanne Huber ist Lehrerin am Aloisianum und berichtet über zwei Tage Achtsamkeit wahr werden und leben lassen.

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- Amazonien

Zwei Frauen berichten aus Amazonien

Umweltschutz und neue Wege in der Seelsorge – das sind die Themen der derzeit und noch bis 27. Oktober im Vatikan tagenden „Amazonien-Synode“. Zwei unserer Projekpartnerinnen aus dem „Panamazonas-Netzwerk“ waren in Wien und haben mit Maria Harmer vom ORF über den Lebensraum vieler indigener Völker im Amazonasgebiet gesprochen und wie dieser durch Landvertreibungen, die willkürliche Abholzung von Wald sowie die Verschmutzung von Gewässern bedroht ist.

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- Jesuit Volunteers

Rückkehr vom Freiwilligeneinsatz

„Seit einem Monat bin ich wieder von einem zweimonatigen Freiwilligeneinsatz in Kirgisien zurück – Zeit, um mit etwas Abstand zurück­zublicken.“, schreibt Susanne, eine unserer Freiwilligen. Wie sie sich zurück in Österreich fühlt und auf den Einsatz zurück­blickt, erzählt sie in einem Bericht.

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- Mosambik

Esil, eine Schule mit Versprechen

16 Jahre lange tobte in Mosambik ein blutiger Konflikt, daraus entstandene Hungersnöte, die viele Menschen vertrieben. Die Loyola-Schule ist dort, wo es sonst wenig Infrasturktur gibt und bietet mittlerweile in 14 Klassen­zimmern Platz für 670 Schüler. Am Samstag, den 19. Oktober wird P. Klaus Väthröder SJ um 19h in der Pfarre Lainz über das Projekt und seinen Besuch dort berichten.

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- Amazoniensynode

Bericht von der Amazoniensynode

P. Franz Helm, ehemaliger Generalsekretär der Superiorenkonferenz der Männerorden und Steyler Missionar, ist im Auftrag der Koordinierungsstelle der Ö. Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission derzeit als Beobachter der Amazoniensynode in Rom. Er berichtet im Interview über seine persönliche Wahrnehmung der Synode, die brennenden Fragen und Hoffnungen.

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- Amazonien

Bitt – Gottesdienst um das Gelingen der Amazonien Synode

Am 06. Oktober war die Pfarrgemeinde St. Nikolaus Inzersdorf eine starke Stimme für den Amazonas. Sie feierte einen Bitt – Gottesdienst um das Gelingen der Amazonien Synode. Die gesammelten Spenden wurden dafür genutzt, das Fe y Alegria Projekt („Glauben und Fröhlichkeit“) im Amazonasgebiet zu unterstützen.

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst

JRS: Stoppt die Gewalt in Syrien!

Seit 2011 reagieren die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) auf die Notlage in und um Syrien. Sie erleben das Ausmaß des Leids der Geflüchteten aus erster Hand. Nach der türkischen Offensive rechnen die Mitarbeiter mit einer neuen massiven Welle von Flucht und Vertreibung in den kurdischen Gebieten.

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- Freiwilligenprogramm

Als Jesuit Volunteer ein Jahr anders leben: jetzt bewerben!

Die Bewerbungsphase für unser internationales Freiwilligenprogramm „Jesuit Volunteers“ ist angelaufen. Bewerbungen für das Einsatzjahr 2020/21 sind bis zum 31. Oktober 2019 möglich. Und da Engagement keine Grenzen kennt, gibt es bei uns keine Altersbeschränkung nach oben...  

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