Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Jesuit Volunteers

„Von Koi und Kühen“

Auf ihrem Blog berichtet unsere Freiwillige Benedicta über ihre Ankunft und ihren Aufenthalt in Kambod­scha. Den ersten Beitrag gibt es bereits zu lesen: „Jetzt bin ich noch nicht mal 24h in Kambod­scha und habe trotzdem schon das Bedürfnis hier von meiner Reise und meiner Zeit in Phnom Penh zu erzählen.“

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- Ecojesuit

Ecojesuit im Kampf gegen den Klima­wandel

Ecojesuit setzt sich auf vielfaltige Weise im Kampf gegen den Klimwandel ein. Sie sind Partner in unserem Klimaprojekt in Kambod­scha, welches durch den Co2 Rechner finanziert wird, sprechen sich für eine sparsame Verwendung von fossilen Brennstoffen aus und befürworten Aktionen, wie den globalen Klimastreik, der Leader dazu anregen soll, im Interesse des Klimaschutzes zu handeln.

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- Kirgistan

Sternkunde am Issyk-Kul See

Das Astronomicamp am Issyk-Kul See war gut besucht. 110 Kinder und Jugendliche reisten diesen Sommer in das Zentrum, um daran teilzunehmen. Das Astronomiecamp ist aber nur ein Teil der Sommeraktivität. Am Issyk-Kul See sind über den Sommer insgesamt fast 1000 Kinder und Jugendliche in ca. 15 unterschiedlichen Gruppen. Freiwillige aus Österreich und Deutschland unterstützen das Projekt.

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- Jesuit Volunteers

„Ich werde die Herausforderung packen“

Aufbruch in „ein Jahr anders leben“: 20 Jesuit Volunteers sind in ihren Sozialprojekten in Latein­amerika, Afrika, Asien, Indien und Osteuropa angekommen. Eine von ist die Walliserin Leah Jungius, die mit sehbehinderten Kindern in Mexiko arbeitet. Bevor es losging, sprach unsere Schweizer Kollegin Pia Seiler mit ihr über Motivation, Vorbereitung und die Erwartungen an den Einsatz im Freiwilligendienst.

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- Latein­amerika

Amazonas-Brände: Angst vor dem „Punkt ohne Wiederkehr“

Seit Wochen brennt der Amazonas, die brasilianische Polizei ermittelt gegen Viehzüchter als mutmaßliche Brandstifter. Während Präsident Jair Bolsonaro das Ausmaß der Zerstörung kleinredet, warnt das katholische Netzwerk „Red Eclesial PanAmazónica“ einen Monat vor der Amazonas-Synode vor einer „ernsten Bedrohung für die ganze Menschheit“

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- Jesuit Worldwide Learning

Bildung für den Frieden

Die 22-jährige Afghanin Siamoy Rasa will später einmal treibende Kraft des Wandels in ihrem bürgerkriegsgeplagten Land werden. Mithilfe des Online-Lernprogramms „Jesuit Worldwide Learning (JWL)“ konnte sie auch in einem abgelegenen Dorf in Daikondi, Zentralafghanistan, Englisch lernen und unterrichtet es nun selbst. Dass sie als Frau alleine zum Arbeiten ins Dorf kam, stieß bei so manchem Bewohner zunächst auf Unverständnis.

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- Jesuit Volunteers

JV Marlen über ihr Auslandsjahr im Sozialprojekt Canat

Seit August vergangenen Jahres lebt Marlen als Jesuit Volunteer in Piura, einer Wüstenstadt im Norden Perus, die rund 500.000 Einwohner zählt und unterstützt CANAT, eine Sozialeinrichtung für arbeitende Kinder und Jugendliche. Im Rückblick erzählt sie von ihrem Perspektivenwechsel, Freiheitsgefühl und der Wertschätzung, die sie erfahren durfte.

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- JRS Uganda

Vorbildliche Flüchtlingshilfe in Uganda

Eine Woche waren Katrin Morales, Jesuitenmission Österreich und P. Bernhard Bürgler SJ, Provinzial der österreichischen Jesuiten, in Uganda, um die verschiedenen Standorte und Schulen des Flücht­lings­dienstes der Jesuiten (JRS) zu besuchen. Die Reise führte von Kampala, im Süden, bis in den Norden des Landes nach Adjumani.

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