Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 Kolumbien. Das internationale Xavier Netzwerk der jesuitischen Hilfsorganisationen und NGOs hat sich einen ersten Überblick über die Auswirkungen des Erdbebens in Kolumbien verschafft. Medienberichten zufolge liegt die Zahl der Todesopfer bei 265 (Stand 13. August), Tendenz steigend.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Sozial-Ökologische Transformation

Ukama-Zentrum Nürnberg: Eröffnungskongress (30.09.-02.10.)

Die Jesuiten in Zentraleuropa gründen in Nürnberg ein sozial-ökologisches Zentrum: als Think Tank, Bildungsstätte, Vernetzungsort für Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik, spirituelles Zentrum sowie Anlaufstelle für Aktivist:innen. Damit will der Orden, gemäß seiner inhaltlichen Ausrichtung, sich nicht nur für soziale, sondern auch ökologische Gerechtig­keit einsetzen.

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- Simbabwe

Trauerfeier für Karl Herrmann SJ

Bewegende Bilder aus Chishawasha,der ältesten jesuitischen Missionsstation in Simbabwe am Rande der Hauptstadt Harare: Hunderte Weggefährt:innen erwiesen Pater Karl Herrmann die letzte Ehre

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- Simbabwe

Trauer um Karl Herrmann SJ

In den frühen Morgenstunden des 22. Juli ist der deutsche Jesuit Karl Herrmann im St Paul’s Musami Mission Hospital in Mrehwa, Simbabwe an den Folgen eines Kollaps überraschend verstorben. Der Orden und Pater Karls Familie, Freundinnen und Freunde trauern um einen Macher und Menschenfreund

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- Projektreise Syrien

Auf den Spuren von Frans van der Lugt

Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und Provinzial Bernhard Bürgler SJ erleben bei einem Besuch in Homs, wie die Zivilgesellschaft die im Bürgerkrieg massiv zerstörte Stadt mit Unter­stützung der Jesuiten langsam zurück­erobert – ganz im Sinne des ermordeten Jesuiten Frans van der Lugt SJ

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- Projektreise Syrien

Krise der Hoffnung

Auf der zweiten Etappe ihrer Reise durch Syrien informieren sich Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und Provinzial Bernhard Bürgler SJ in Damaskus über die landesweite Arbeit des JRS: Bildung, Gesundheit und Versöhnungsarbeit

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst Uganda

Das Licht von Pater Frido

Vor einem Jahr starb überraschend Frido Pflüger SJ, Direktor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) Uganda. Eine Gedenkfeier im Kampala erinnerte an das Wirken eines echten Menschenfreundes und an ein Leben im Dienst der anderen

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- Syrien

Zu Gast in den Nachbarschaftszentren

Mit dem Krieg in der Ukraine und den daraus resultierenden Energie- und Hungerkrisen ist es ruhig um Syrien geworden, das selbst noch mit den Folgen des eigenen Kriegs kämpft. Lange waren Reisen dorthin, auch wegen der Pandemie, nur schwer möglich. Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und Provinzial Bernhard Bürgler SJ sind jetzt vor Ort und berichten aus unseren Projekten

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- Sri Lanka

Staatsversagen und Wirtschaftskollaps

Dem Inselstaat fehlt jegliches Geld für lebensnotwendige Importe. Es gibt keinen Treibstoff, Lebensmittel sind knapp oder unleistbar für die Bevölkerung und Medikamente fehlen. Der Präsident ist aus dem Land geflohen. Es ist ein totaler Zu­sammen­bruch und die schlimmste Krise seit der Un­ab­hängig­keit 1948.

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