JWL: Gesundheit beginnt mit Wissen

Hochwertige Bildung in den Krisengebieten und Flüchtlingslagern der Welt ist seit 10 Jahren das Ziel von „Jesuit Worldwide Learning“. Mit einem neuen Programm bringen JWL und das medmissio-Institut Gesundheitswissen dorthin, wo medizinische Hilfe fehlt. Weiterlesen

- 10 Jahre JWL

From Dream to Reality: 10 Jahre – 10 Geschichten

Vom Traum zur Wirklichkeit: Was für Menschen in Krisen- und Fluchtsituationen unerreichbar scheint, wird durch Bildung möglich. Seit zehn Jahren schafft Jesuit Worldwide Learning (JWL) solche Bildungschancen und ermöglicht praxisorientierte Bildungsprogramme ebenso wie den Zugang zu Hochschulbildung. Zum zehnjährigen Bestehen erzählen wir bei jesuitenweltweit in Österreich, Deutschland und der Schweiz die Geschichten von Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen. Ihre persönlichen Wege zeigen, was Bildung bewirken kann und welche Kraft sie für Menschen und ihre Gemeinschaften entfaltet.

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- Venezuela nach dem Beben

Zerstörung, Solidarität und Dankbarkeit

Kurz nach den Erdbeben war Katrin Morales für zwei Wochen in Caracas. Die Jesuiten vor Ort koordinieren mit Unter­stützung nach der ersten Nothilfe nun die dringend nötige längerfristige Unter­stützung. Am 14.10. laden wir ein zu einem Online-Abend mit Katrin Morales und P. Alfredo Infante SJ, Provinzial der Jesuiten in Venezuela.

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- Bangladesch

Perspektiven für Rohingya-Frauen

Rund 1,2 Millionen Rohingya leben in den Flüchtlingslagern von Bangladesch. Besonders Frauen sind von Armut und Diskriminierung betroffen. Ein Ort, der ihnen Schutz und neue Perspektiven bietet, ist das Frauenzentrum Shanti Khana.

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- Mexiko

Wo sind unsere Kinder?

Hunderttausende sind in Mexiko spurlos verschwunden, die Leichen von 52.000 Ermordeten können nicht identifiziert werden. Im sogenannten „Krieg gegen die Drogen“ verschwimmen die Grenzen zwischen Kartellen und Behörden. Mit Unter­stützung des „Centro Prodh“ haben Angehörige eine Petition gegen staatliche Menschen­rechts­ver­letzungen initiiert

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- Latein­amerika

Nach der Flucht droht der Absturz ins Bodenlose

Über 7 Millionen Venezolanerinnen und Venezolaner sind aus ihrer Heimat geflüchtet, die meisten von ihnen in die Anrainerstaaten Latein­amerikas und der Karibik. Laut einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen haben 4,3 Millionen keinen sicheren Zugang zu Nahrungsmitteln, Wohnraum und Arbeitsplätzen. Das Netzwerk der Jesuiten für Migrant:innen leistet in der gesamten Region koordinierte Hilfe

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- Klimakrise in Afrika

„Ein moralisches Gebot“

Vom 6. bis zum 12. November findet im ägyptischen Scharm asch-Schaich die 27. UN-Klimakonferenz (COP 27) statt. Im Vorfeld fordern Vertreter der katholischen Kirche in Afrika die Regierungschefs der Welt auf, endlich Finanzmittel bereit zu stellen, um den Ländern ihres Kontinents zu helfen: Denn obwohl sie die geringste Schuld an der globalen Klimakatastrophe haben, sind die Menschen im Globalen Süden am heftigsten mit ihren verheerenden Auswirkungen konfrontiert

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- Weltkirche-Tagung

Glanz und Schattenseiten von Gold

Sr. Herzig setzt sich im Rahmen ihrer Arbeit bei der Dreikönigsaktion seit vielen Jahren für die Bewusstseinsbildung über Gold und seine Schattenseiten ein. „Die katholische Kirche hat von der Kolonialisierung profitiert, deshalb ist es heute umso wichtiger Verantwortung zu übernehmen“, so die Ordensfrau: „Das Narrativ muss geändert werden: Ja, Gold ist faszinierend, aber es ist auch schädigend.“

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- Klimakrise

„Die Staatsregierung nötigt uns zum Protest“

Eine Gruppe von Wissenschaftler:innen blockiert am Freitag, 28. Oktober 2022, kurz vor 12 Uhr, Fahrspuren am Münchner Stachus, darunter der Jesuitenpater, Sozialwissenschaftler und Sozialethiker Dr. Jörg Alt SJ. 100 Sekunden vor 12 Uhr ist die Zeit, die laut der Weltuntergangsuhr den Menschen verbleibt, um massive Schäden an den Überlebensgrundlagen der Menschheit als Folge der Klimakatastrophe noch zu vermeiden.

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- Flucht aus der Ukraine

Die Heimat: so nah und doch so fern

Die kleine Republik Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas. Trotzdem kümmern sich die Menschen dort aufopferungsvoll um Geflüchtete aus der Ukraine. Die Mitarbeiter:innen unserer Partnerorganisation Concordia Sozialprojekte unterstützen sie dabei.

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- Syrien

„Ein normales Leben ist nicht möglich“

Ungedämmte Häuser, Strom und Heizdiesel sind Mangelware, die medizinische Versorgung ist „katastrophal“, berichtet der österreichische Jesuit Gerald Baumgartner SJ aus Homs. Den Menschen in Syrien steht erneut ein harter Winter bevor. An vier Standorten bieten ihnen die Nachbarschaftszentren der Jesuiten einen Ort zum Durchatmen, „wo Frieden herrscht“.

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- Südsudan

Überschwemmungen zwingen in die Flucht

Der Südsudan erlebt gerade das vierte Jahr in Folge mit schweren Überschwemmungen. In den letzten drei Wochen wurde die Region Maban von drei aufeinanderfolgenden Überschwemmungswellen heimgesucht, die schwere Zerstörungen verursachten. Geflüchtete, die dort Schutz gefunden haben, müssen weiterfliehen, die Aufnahmegemeinschaft mit ihnen.

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