Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Kambod­scha

Geflutete Felder

Am 10. Oktober ist Bruder Noel Oliver in Kambod­scha angekommen: In Sisophon, Standort der Xavier Jesuit School, arbeitet er mit der „Karuna Battambang Organization“ für die Belange der benachteiligten Landbevölkerung. Mit seiner Ankunft wurde die Gegend von zwei tropischen Stürmen heimgesucht, die in der ohnehin strukturschwachen Nordwest-Provinz Banteay Meanchey große Schäden angerichtet haben...

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- Jesuit Refugee Service

Abschluss einer erfolgreichen Bildungsinitiative

Die Kampagne Global Education Initiative (GEI) startete im Jahr 2015, um Flüchtlingen auf der ganzen Welt neue Lebensgrundlagen durch Bildung zu ermöglichen. Bis Ende 2019 wurden 359.175 Menschen ausgebildet – die Ziele damit ein Jahr früher als geplant erreicht.

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- Amazonien

Eine fatale Realität in Brasilien

Der Lebensraum der indigenen Bevölkerung steht unter ständiger Attacke. Ein ausbeuterisches Wirtschaftssystem treibt die Abholzung des Regenwaldes immer weiter voran. Waldbrände befeuern die Situation zusätzlich. Jetzt kommt noch eine Pandemie hinzu, der ein prekäres Gesundheitssystem gegenübersteht. Zur Stelle ist SJPAM, das Amazonasnetzwerk der Jesuiten.

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- Indien

Freiheit für Pater Swamy!

Die indische Bundespolizei hat am 8. Oktober den Jesuitenpater Stan Lourduswamy festgenommen. „Pater Swamy“ kämpft für die Rechte der indigenen Adivasi im Bundesstaat Jharkhand. Die Behörden werfen ihm vor, „aufrührerische Reden“ gehalten zu haben, die zu gewaltsamen Protesten geführt hätten. Jetzt soll der 83-Jährige ins 1.500 km entfernte Mumbai gebracht werden. Menschen­rechtsaktivisten kritisieren die Festnahme scharf, seine Mitbrüder haben eine Online-Petition gestartet

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- Jesuit Volunteers

Ein ganz besonderes Wiedersehen

Ihr Freiwilligendienst nahm durch die Pandemie ein jähes Ende: Nach einem halben Jahr Corona-Distanz und einer Vielzahl von Videoanrufen traf sich der Jesuit-Volunteers-Jahrgang 2019/20 Ende September erstmals wieder in der Nähe von München. Zentrales Thema des Seminars: Nachhaltigkeit. Matthias Wind – als JV in Kambod­scha – berichtet, wie die Gruppe die Werte und Erfahrungen aus dem Freiwilligendienst in alle Welt tragen will.

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- Fe y Alegría

Bildung und Nothilfe während der Pandemie

Das internationale Schulnetzwerk „Fe y Alegría“ ist sehr besorgt über die sozialen und ökonomischen Auswirkungen, die die COVID-19 Krise auf die Armut von Fami­lien haben wird. Ein humanitärer Fahrplan soll nun Hilfe für 864.963 Personen aus 21 Ländern in Latein­amerika, der Karibik und Afrika sicherstellen. Unter­stützung kommt vom Xavier Network, einer Kooperation jesuitischer Organisationen weltweit.

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- Weltweit mit den Armen

An der Seite der Benachteiligten

Papst Franziskus hat 2019 die inhaltliche Ausrichtung des Jesuiten­ordens offiziell bestätigt und bekräftigt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Ordens haben alle Mitglieder weltweit mitdiskutiert, was die Gesellschaft Jesu in den nächsten zehn Jahren für die Kirche und die Gesellschaft bewirken will. Die zweite Präferenz heißt: An der Seite der Benachteiligten. Was dies für einen Jesuiten bedeutet, erklärt Markus Inama SJ, Vorstand der Concordia Sozialprojekte in Wien

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- Jesuit Worldwide Learning (JWL)

10 Jahre Hochschulbildung an den Grenzen

Weniger als ein Prozent aller Flüchtlinge haben Zugang zu Universitätsbildung. Dabei haben sehr viele das Talent und den Willen zu studieren. Seit genau 10 Jahren bietet Jesuit Worldwide Learning (JWL), die jesuitische Initiative für Hochschulbildung in Flüchtlingslagern und Krisenregionen, eine einzigartige Chance mit dem Traum einer globalen Online-Universität für Arme

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