Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Concordia Bulgarien

Treffpunkt: jesuitenweltweit am 15. November

Im Oktober ist ein neues Concordia Sozialzentrum in Sofia, im Stadtviertel Orlandovtzi, eröffnet worden, um für Eltern und Kinder Grundbedürfnisse, wie warme Mahlzeiten, Kleidung, medizinische Basisversorgung bis hin zur Lernbetreuung sicherzustellen. Am 15. November berichtet P. Markus Inama nach der Magismesse um 18:30 über das neue Zentrum und seine Erfahrungen in Bulgarien.

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- 39 Jahre JRS

JRS feiert seinen 39. Geburtstag

Heute feiern wir den 39. Jahrestag seit der Gründung des Jesuiten Flücht­lings­dienstes. Es ist nicht nur ein Tag, der die Existenz des JRS feiert, sondern auch einer, der die vetriebenen Menschen, die der JRS seither beigleitet hat und seine Mitarbeiter und Freiwilligen, die daran beteiligt waren, ehrt.  

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- Russland

Kinderschutz: Mission gegen Missbrauch

Wenn Einsatz für den Glauben die Sorge um Gerechtig­keit einschließt, dann ist Mission – zumindest indirekt – auch Einsatz gegen sexuellen Missbrauch. Stephan Lipke SJ koordiniert für die Russische Region Kinderschutzmaßnahmen und berichtet über die Regeln für den Umgang mit Minderjährigen, Behinderten, Ausgegrenzten.

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- JRS Südsudan

Tausende Vetriebene durch starke Überschwemmungen

Starke Regenfälle und damit verbundene Überschwemmungen in Maban, Südsudan haben in der letzten Woche große Schäden in den JRS Camps für Flüchtlinge und Binnenflüchtlinge angerichtet. Die Überschwemmungen haben Häuser, Straßen und Schulen zerstört. Viele Menschen sind auf der Suche nach trockenem Grund.

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- Jesuit Volunteers

Bewerbung bis 30. November 2019

Du möchtest aufbrechen und dich für eine gerechte und nachhaltige Welt einsetzen, eine neue Lebensweise und Kultur kennen lernen und einen neuen Lebenstil ausprobieren? Dann bewirb dich noch bis 30. November für das Freiwilligenprogramm Jesuit Volunteers. Engagement kennt keine Grenzen, deshalb gibt es bewusst keine Altersbeschränkung nach oben.

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- 50 Jahre SJES

Im Einsatz für die Schwächsten: „Mutige Entscheidungen treffen!“

Die Gesellschaft Jesu feiert dieser Tage in Rom den 50. Jahrestag ihres Sekretariats für soziale Gerechtig­keit und Ökologie (SJES). Ein historischer Moment, um das Engagement für die Zukunft zu planen. Denn: Die Herausforderungen – Umweltzerstörung, Ausbeutung, Vertreibung – sind heute komplexer als 1969.

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- Kirigisien

Segnung für die Konstruktion des zweiten Gebäudes

P. Anthony Corcoran SJ und P. Remigiusz Kalski SJ, Direktor des Kinder Rehabilitationszentrums am Issyk-kul See (Kirgistan), haben die Konstruktion des zweiten Gebäudes des Kinderzentrums gesegnet. Bis Juni soll es fertig gestellt werden, um so nächsten Sommer mehr Raum für Kinder, Freiwillige und Mitarbeiter zu bieten.

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- Rom

Der SJES Kongress hat begonnen

Vom 4. bis 8. November 2019 treffen sich in Rom über 200 Jesuiten und Nicht-Jesuiten aus aller Welt, die im sozialen Bereich engagiert sind. Im Jahr 1969 hat der damalige Generalobere, P. Pedro Arrupe das „Sekretariat für Soziale Gerechtig­keit und Ökologie“ eingerichtet. Dieses Jahr wird das 50 jährige Jubiläum mit dem Motto „eine Reise für Gerechtig­keit und Versöhnung“ gefeiert.

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