Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Jesuit Worldwide Learning (JWL)

10 Jahre Hochschulbildung an den Grenzen

Weniger als ein Prozent aller Flüchtlinge haben Zugang zu Universitätsbildung. Dabei haben sehr viele das Talent und den Willen zu studieren. Seit genau 10 Jahren bietet Jesuit Worldwide Learning (JWL), die jesuitische Initiative für Hochschulbildung in Flüchtlingslagern und Krisenregionen, eine einzigartige Chance mit dem Traum einer globalen Online-Universität für Arme

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- Libanon

Das Leid teilen: Fami­lienbesuche in Beirut

Die wirtschaftliche Situation ist verheerend, die politische Lage gespannt, die Corona-Pandemie greift um sich – dazu wächst nach der gewaltigen Explosion im Hafen von Beirut am 4. August in der libanesischen Gesellschaft das allgemeine Gefühl der Unsicherheit: Knapp 300.000 Menschen haben ihr Obdach verloren, viele suchen ihr Heil in der Flucht. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) konzentriert sich neben materieller Unter­stützung auf die psychosoziale Unter­stützung betoffener Fami­lien.

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- Rumänien

„Casa de piatra“ – Häuser für Fami­lien

„Casa de piatra“ ist eines von 13 Häusern, die ELIJAH für bedürftige Fami­lien errichtet. Die Liste der Wartenden ist lang. Bedingung ist, dass die Väter arbeiten und die Kinder zur Schule gehen. Als im März aufgrund der Corona-Pandemie ein Ausgangsverbot eingeführt wurde, kamen viele Fami­lien schnell in große Not. ELIJAH versorgt sie mit Lebensmittelpaketen, Seife, Kleidung und selbstgenähten Masken.

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- Corona-Hilfe weltweit

Indien: Hilfe für gestrandete Wanderarbeiter

In Jharkhand, einem Bundesstaat im Nordosten Indiens, kümmern sich P. George Kerketta SJ und sein Team um Tagelöhner und Arbeitsmigranten, die durch den Corona-Lockdown vor dem Nichts stehen. Sie erhalten Obdach und Nahrungsmittel. In den Dörfern der Region arbeiten die Jesuiten der Provinz Ranchi daran, ein Bewusstsein für die Gefahren der Pandemie zu schaffen

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- Nagaland

Freudenfeste in Indien

Im März waren Missionsprokurator Klaus Väthröder SJ und unsere Wiener Mitarbeiterin Sara Gratt auf Projekt-Reise im Nordosten Indiens. Es gab gleich zwei große Feierlichkeiten, bei denen auch Arturo Sosa SJ, Generaloberer der Gesellschaft Jesu, zugegen war: den Festakt zur 50. Jahrestages der Gründung der Jesuiten-Region Nagaland und die offizielle Eröffnung der neuen Konzerthalle der Gandhi Ashram Schule in Kalimpong

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- JRS Uganda

Alltag mit 1,4 Millionen Flüchtlingen

Seit drei Jahren arbeitet Christina Zetlmeisl für den Flücht­lings­dienst der Jesuiten (JRS) in Uganda. Der Alltag stellt die JRS-Teams, vor allem in Zeiten der Corona-Pandemie und des Lockdowns, vor große Herausforderungen: „Unsere Möglichkeiten sind begrenzt und wir können nur einzelne Lücken füllen, obwohl es so viel mehr zu tun gäbe“

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- Beirut

Nach der Explosion

Genau einen Monat ist die gewaltige Explosion in Beirut her. Der JRS hat ein ehrenamtliches Team organisiert, um die Opfer zu unterstützen. Die Situation vieler Menschen ist immer noch ungeklärt, die Häuser sind zerstört und sie haben keine Bleibe. 129 Menschen wurden bisher psychologisch betreut.

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- jesuitenweltweit

Klimaschutz

Klima, biologische Vielfalt und die Beschaffenheit der Böden und der Meere. Unser Verhalten entscheidet, welche Lebensgrundlagen wir haben werden. Im Amazonasbecken, im Kongo und in Südasien werden große Waldflächen vernichtet. Unsere Partner weltweit kämpfen für den Erhalt natürlicher Ressourcen.

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