Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,4 Kolumbien. Unsere jesuitischen Partnerorganisationen in Chocó, Buenaventura und Risaralda analysieren die Lage, ihre Möglichkeiten und die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung. Aufgrund ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit ländlichen Gemeinden, Binnenvertriebenen und besonders gefährdeten Fami­lien sind sie gut aufgestellt, um sowohl Soforthilfe zu leisten als auch eine nachhaltige Begleitung über den akuten Notfall hinaus sicherzustellen. Finanzielle Unter­stützung wird dazu allerdings dringend benötigt.  

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Jesuit Volunteers

Fünf Wochen – fünf Kontinente

Welche Erfahrungen, welche Eindrücke haben Freiwillige aus ihren Einsatzländern mitgebracht, und wie prägen sie diese bis heute? Ab 27. Februar laden sechs ehemalige JV- und JEV-Freiwillige ein zu Online-Seminaren: 5 Wochen lang dreht sich an 5 Tagen alles um 5 Kontinente.

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- Mexiko

Den Kartellen die Stirn bieten!

Nach dem Mord an zwei Patres im Juni 2022 steht die Jesuitengemeinschaft von Cerocahui im nordmexikanischen Bundesstaat Chihuahua weiter im Fadenkreuz der organisierten Kriminalität. Das Team des jesuitischen Centro Prodh untersützt derweil landesweit Fami­lien, die auf der Suche nach entführten Angehörigen sind, und von den Behörden im Stich gelassen werden.

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- Ukraine-Hilfe

Hoffnung und Zuversicht lebendig halten

Bernhard Bürgler SJ, Provinzial der zentralauropäischen Jesuiten, und Christian Marte SJ, Rektor des Jesuitenkollegs in Innsbruck, haben die Ukraine und Polen besucht. Im Interview mit jesuiten.org bekräftigt Pater Bürgler: „Die Menschen glauben daran, dass Gerechtig­keit und Friede stärker sind als Hass und Tod“

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- JRS Syrien

Nach dem Erdbeben: Hilfe für die Jüngsten

Seit dem Einsturz ihrer Häuser irren Kinder und Jugendliche durch die Straßen Aleppos, sind ohne passende Kleidung Kälte und Nässe ausgesetzt, viele werden krank. Die medizinischen Teams des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) um Dr. Yara Iskaf nehmen sich ihrer an. Unterstützen Sie mit uns die Arbeit des JRS Syrien im Katastrophengebiet

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- Erdbeben-Hilfe Syrien

Ein Land in Schockstarre

Nach den schweren Erdbeben in der Nacht zum 6. Februar ist die Lage weiterhin dramatisch, vor allem in Syrien. Der österreichische Jesuit Gerald Baumgartner SJ ist vor Ort und schildert die katastrophale Situation. Der Jesuitenflüchtlingsdienst (JRS) hilft den Betroffenen in drei Etappen

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- Erdbeben-Nothilfe Syrien

Nächte der Angst

Mit dem Wintereinbruch hatte sich die humanitäre Lage in Syrien zugespitzt, jetzt stürzt das Erdbeben vom 6. Februar Teile des Landes in noch größeres Unglück. Die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) stehen den Menschen in der Region Aleppo bei

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- Spiritualität

Yoga, Tanz und Meditation mit Pater Saju

Saju George SJ ist nicht nur Priester und Sozialarbeiter, sondern auch ein weltweit gefeierter Meister des Bharata Natyam, der klassischen südindischen Tanz-Kultur, und ein Brückenbauer zwischen den Kulturen. Im September und Oktober lädt Pater Saju, der „tanzende Jesuit“ aus Kalkutta, zu zwei Workshops nach Oberbayern ein

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- Mexiko

Es geht um Menschen – nicht um Akten

Im Mexiko gelten Hunderttausende Menschen als vermisst, die Leichen Zehntausender können nicht identifiziert werden. Teile des Landes scheinen fest im Griff der Organisierten Kriminalität. Mit der Website nosomosexpedientes.mx unterstützt das „Centro Prodh“ Angehörige bei der Suche nach entführten Fami­lienmitgliedern

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