Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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Hurricane Eta verwüstet Guatemala

Mit einer Windgeschwindigkeit von bis zu 230 Kilometern pro Stunde traf der Hurricane Eta in Nicaragua letzte Woche auf Land. In Guatemala wurde ein ganzes Dorf vollständig begraben. Mindestens 50 Menschen kamen laut dem Präsidenten, Alejandro Giammattei, bei Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben. Mithilfe des Xavier Networks unterstützen wir das humanitäre Hilfsprogramm von Fe y Alegría vor Ort.

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- Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS)

40 Jahre Dienst am Menschen

Auch in seinem Jubiläumsjahr sind die Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) weltweit mit immer neuen, wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Da die Corona-Pandemie für einen Festakt keinen Raum lässt, lädt die JRS-Zentrale in Rom am Samstag, 14. November, zu einer virtuellen Feierstunde und überträgt auch die Jubiläumsmesse via Live-Stream

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- Indien

Ein neues Kirchdach für Kalahardaya

Ein schweres Jahr für Saju George SJ, Tänzer, Sozialarbeiter und Jesuitenpater aus der Nähe von Kalkutta: Im Juni hatte Tropenzyklon Amphan Pater Sajus Ashram Kalahardaya mitsamt der Kapelle schwer beschädigt. Die Corona-Pandemie und der Lockdown verzögerten die Reparaturarbeiten: Saju und sein Team sind bis täglich beschäftigt, die Armen der Region mit Lebensmitteln zu versorgen. Jetzt berichtet Saju von ersten Fortschritten in Kalahardaya

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- Vorschulprogramm Zentralafrika

Lernen, das Leben zu respektieren

Noch vor fünf Jahren hat Mélanie (49) auf dem Markt ihrer Heimatstadt Bambari in der Zentralafrikanischen Republik Obst und Gemüse verkauft. 2016 nahm sie an einem Projekt des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS) für frühkindliche Bildung teil und arbeitet jetzt als Vorschullehrerin. Sie schildert, wie Bildung die Gesellschaft zum Positiven verändert – gerade in Zeiten der Pandemie

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- Provinzial Bürgler zum Terrorgeschehen in Wien

“Meinen Hass bekommt ihr nicht”

P. Bernhard Bürgler, Provinzial der Jesuiten in Österreich, war selbst in unmittelbarer Nähe des gestrigen Terrorgeschehens. “Meinen Hass bekommt ihr nicht” ist auch seine Botschaft, denn der Auftrag aller Ordensleute sei die Verständigung zwischen den Menschen und zwischen den Religionen.

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- #StandWithStan

Freiheit für Pater Swamy: „Kampagne zur Rettung der Demokratie“

Der 83-jährige indische Jesuit Stan Swamy SJ ist weiter in Haft. Ein Kautionsantrag aus medizinischen Gründen wurde abgelehnt. Pater Stan war am 8. Oktober ohne Haftbefehl festgenommen worden und sitzt mit 15 anderen Menschen­rechtsaktivisten wegen „Terrorismus-Verdachts“ im Gefängnis in Mumbai. Stan Swamy setzt sich seit über 50 Jahren für Dalits („Unberührbare“) und indigene Adivasi ein

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- Vietnam

Hilfe für die Opfer von Taifun Nangka

Zum dritten Mal in nur einem Monat wurden die Menschen in Zentralvietnam am 14. Oktober von einem verheerenden Taifun heimgesucht: Die Ernten sind dahin, Hunderttausende isoliert ohne Zugang zu Lebensmitteln und Trinkwasser. Die Jesuiten vor Ort und ihre Partner organisieren Katastrophenhilfe und bitten um Unter­stützung

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- Südsudan

Nach dem Regen droht der Hunger

Starke Niederschläge und Überschwemmungen haben riesige Anbauflächen im Südsudan zerstört – auch die Felder der Land­wirt­schaftsinitiative MAJIS in Rumbek. Hunderttausende Menschen sind obdachlos geworden. Die Hochwasserkrise verschärft die desolate wirtschaftliche Situation des ostafrikanischen Landes massiv

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