Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Kolumbien: erschüttert vom Erdbeben

Am Montag, dem 10. August 2026, hat ein Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens erschüttert. Das Epizentrum lag im Departamento Chocó im Nordwesten des Landes. Die Erschütterungen waren jedoch in weiten Teilen Kolumbiens zu spüren und verursachten auch in den Städten Cali, Pereira und Manizales schwere Schäden.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Corona-Hilfe

Indiens Arme: schutzlos in der Pandemie

21,89 Millionen Infek­tionen, fast 240.000 Todesfälle: Covid-19 wird zur nationalen Katastrophe. Wie schon im vergangenen Jahr nimmt die Pandemie den Wanderarbeiterinnen- und arbeitern die Jobs. Millionen strömen aus den Metropolen in ihre Heimatregionen

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- Indien

„Niemand fühlt sich sicher“

Hunderttausende Neuinfektionen, die Todesrate schnellt in die Höhe, die Impf-Quote ist viel zu niedrig: In Indien kollabiert das Gesundheitssystem unter der zweiten Corona-Welle. Wir bitten um Gebete und Unter­stützung für unsere Projektparterinnen und -partner auf dem Subkontinent

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- weltweitonline am 6. Mai (18 Uhr)

40 Jahre JRS: Web-Seminar mit Frido Pflüger SJ

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) ist seit vier Jahrzehnten im Einsatz – seine Relevanz heute ist vielleicht größer denn je zuvor. Einen Rückblick auf das, was war, und einen Ausblick auf die Herausforderungen der Zukunft liefert am Donnerstag, 6, Mai (18 Uhr MEZ), Frido Pflüger SJ, Direktor des JRS Uganda bei einem Online-Infoabend

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- Online-Event

„In Memoriam – Grenzerfahrungen“

Unzählige Menschen stecken – wenn sie es denn lebend nach Europa schaffen – über die Grenze schaffen – in den Lagern in Griechenland fest. Aber wie geht es diesen Menschen? Ausserordentlich hat zwei spannende Personen eingeladen, die hierzu interessante Dinge erzählen können. Elisabeth Pointner, Filmemacherin und Anthropologin. Sie hat 2020 längere Zeit in Moria verbracht und Ali Mustafa, der selbst in Moria ist.

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- Stan Swamy

Ein 84. Geburtstag im Gefängnis

Sein Ehrentag ist zugleich der 171. Tag seines Leidenswegs: Am 8. Oktober 2020 wurde Stan Swamy SJ, ein indischer Jesuitenpater, unter konstruierten Vorwürfen wegen angeblicher Unter­stützung terroristischer Aktivitäten verhaftet. Die Welle der Solidarität ebbt nicht ab: Uns haben Hunderte Geburtstagsgrüße für Pater Stan erreicht – darunter ein Schreiben der Menschen­rechtsbeauftragten der deutschen Bundesregierung

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- Tag der Erde

Gemeinsam die Klimakatastrophe verhindern: eine letzte große Chance

Die Welt am Kipppunkt: Ein halbes Jahr vor dem Klimagipfel in Glasgow (COP21) rufen am „World Earth Day“ jesuitische Organisationen die Staatengemeinschaft zum Handeln auf – und verpflichten sich zum Einsatz für den Schutz unseres Planeten und Klimagerechtigkeit für den Globalen Süden

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- Philippinen

Kein Impfstoff und viel Armut

In den Philippinen steigen die aktiven Corona-Fälle, Impfstoff ist keiner vorhanden und die Menschen kämpfen mit Arbeitslosigkeit und Hunger. Die NGO ERDA leistet humanitäre Hilfe und versucht die Bildung der Kinder aufrechtzuerhalten.

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- Corona-Pandemie

Impfpatente freigeben: Hört auf die Experten, nicht die Lobbyisten!

Globaler Gesundheitsnotstand: 243 zivilgesellschaftliche Organisationen aus aller Welt, darunter jesuitenweltweit und andere Mitglieder des Xavier Netzwerks, wenden sich mit einem Offenen Brief an Ngozi Okonjo-Iweala, Generaldirektorin der Welthandelsorganisation. Sie appellieren nachdrücklich, die Patente für Corona-Impfstoffe aufzuheben

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