Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Afghanistan

Provinz Parwan: Tödliche Sturzfluten

Starke Regenfälle haben am 27. August Teile Nordafghanistans überschwemmt. Nach Regierungsangaben starben rund 160 Menschen. Rettungskräfte suchen in den Trümmern weiter nach vermissten Personen. Das Elend der Bevölkerung, die mit anhaltenden Konflikten, der Coronavirus-Pandemie und einem überlasteten Gesundheitssystem zu kämpfen hat, wächst ins Unermessliche

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- Kambod­scha

Reisanbau als Ausweg in der Coronakrise

In Kambod­scha haben viele Menschen ihre Jobs verloren. Viele müssen Kredite aufnehmen, um ihre Existenz zu sichern. Einen kleinen Ausweg bietet der Reisanbau, der mit der Reisintensivierungsmethode durchgeführt wird. Viele Familie konnten so ein kleines Einkommen und Nahrung sichern. Die Situation ist trotzdem schwierig. Das zeigen die Geschichten einiger Personen, die uns erreichen.

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- Libanon

Explosion in Beirut: „Die Stadt steht unter Schock“

Die schwerste Krise seit Ende des Bürgerkriegs: Trotz gewaltiger Gebäudeschäden arbeitet das medizinische Personal im von der jesuitischen Universität Saint-Joseph betriebenen Krankenhaus Hôtel-Dieu de France mit Hochdruck an der Behandlung Hunderter Verletzter. Teams des Jesuiten-Flücht­lings­diensts kümmern sich um traumatisierte Einwohner. Um die katastrophale Situation zu meistern, sind die Jesuiten vor Ort dringend auf Unter­stützung angewiesen

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- Provinz Zentraleuropa

Neuer Provinzial für neue Provinz Zentraleuropa

P. Bernhard Bürgler SJ wird erster Provinzial der neuen Zentraleuropäischen Provinz. Der Generalobere der Jesuiten, P. Arturo Sosa SJ, ernannte ihn an diesem Freitag. Bernhard Bürgler tritt sein Amt als Provinzial am 27. April 2021 mit der Gründung der neuen Provinz an. Diese wird die bisherigen Provinzen Österreich, Deutschland, Litauen-Lettland und der Schweiz ersetzen.

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- Corona-Hilfe weltweit

Tansania: Prävention in Flüchtlingslagern

Im Juni hatte Präsident John Magufuli sein Land für „Corona-frei“ erklärt und den Sinn von Tests grundsätzlich infrage gestellt. Die letzten offiziellen Fallzahlen (509 Infek­tionen, 21 Tote) stammen vom April. Tatsächlich ist die Lage viel kritischer: Die Opposition ging im Mai von allein 400 Toten in Dar es Salaam und bis zu 20.000 Infek­tionsfällen im gesamten Land aus. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt v.a. Geflüchtete im Land mit Prä­ventions­maß­nahmen.

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- Deutsche Provinz der Jesuiten

Wir trauern um den deutschen Provinzial Johannes Siebner

Er verstarb am Morgen des 16. Juli in Berlin-Kladow im Berliner Ge­mein­schafts­kranken­haus Havelhöhe. Ende Januar wurde er plötzlich und unerwartet auf Grund einer Gehirntumor-Erkrankung aus seiner Amtsführung als Provinzial der deutschen Jesuiten herausgerissen, das nun letzte und höchste von vielen Ämtern, die er alle mit großer Hingabe und Freude wahrnahm. Wir trauern um unseren verstorbenen Mitbruder, und wir trauern zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern.

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- Amazonien

Die Ausbeutung in Amazonien nimmt kein Ende

Zum wiederholten Mal ist Amazonien Opfer von Gier und Ausbeute. Schutz der Menschen­rechte und Natur braucht in der globalen Wirtschaft weit mehr Verbindlichkeit: Darauf haben österreichische Parlamentarinnen und EU-Mandatarinnen sowie Expertinnen aus kirchlichen Hilfsorganisationen bei einem Webinar gedrängt: „Die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes als deren Lebensgrundlage macht auch in der Corona-Zeit nicht Halt“

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- Corona-Hilfe weltweit

JRS Uganda vor großen Herausforderungen

In Uganda leben mehr als 1,4 Millionen Flüchtlinge. Die Corona-Pandemie bereitet dem größten Aufnahmeland in Afrika massive Probleme. Frido Pflüger SJ, Landesdirektor des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS), berichtet, wie seine Teams in Kampala und Adjumani versuchen, den gewaltigen Ansturm Bedürftiger zu meistern und bittet um Unter­stützung

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