Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Myanmar

Der Armut entkommen

Kurz schien es, als wäre die Corona-Pandemie in Myanmar unter Kontrolle. Doch jetzt kommt, wie in so vielen anderen Ländern auch, die zweite, schlimmere Welle. Das ohnehin fragile und vernachlässigte Gesundheitssystem ist überlastet. Viele Menschen sind im Lockdown und können nicht arbeiten. Hunger und Obdachlosigkeit sind die Folge. Frauen sind besonders betroffen.

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- Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Die starken Frauen von Nord-Kivu

Geflüchtete Frauen sind weltweit besonders gefährdet und brauchen besonderen Schutz: In Nord-Kivu, im Osten der Demokratischen Republik Kongo, hilft der Flücht­lings­dienst der Jesuiten (JRS) vertriebenen Frauen mit Bildungsangeboten, ihre Lebenssituation zu verbessern und sich selbst zu versorgen. Neue Ein­kommens­quellen schützen sie vor sexueller Gewalt

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- Kirgisien

Vorfreude aufs Haus am See

Tausend Kinder besuchen jährlich die Ferienlager am Yssy-Kul See in Kirgistan. Die Astronomie-Camps und die katholische Jungenfreizeit sind sehr beliebt. Für Kinder, die auf Krücken oder im Rollstuhl kommen, gibt es Physiotherapie. Dank Ihrer Unter­stützung bietet ein neues Gebäude nun mehr Platz und mehr Möglichkeiten – sobald die Corona-Pandemie im Griff ist.

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- Simbabwe

Menschwerdung und Geborgenheit

Kinder, Jugendliche und Schwester Angeline Mhuka aus Emerald Hill – Waisenhaus und Schule für Gehörlose in Simbabwe – haben für uns die Weihnachtsgeschichte gemalt: von der Verkündigung über den Weg nach Bethlehem bis zur Krippe. Es ist eine afrikanische, keine europäische Weihnachtsgeschichte.

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- Klimakrise

Die Zeit wird knapp!

Nach der Verschiebung des Klimagipfels (COP26) in Glasgow appellieren Jesuiten in Afrika und Europa in Brandbriefen an die EU und Großbritannien: Verantwortung übernehmen im Kampf gegen den Klima­wandel!

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- Kenia und Simbabwe

Spieloase statt Müllstraße

Viele Weltregionen sind mit großen Herausforderungen in Umwelt und Hygiene konfrontiert. Die österreichischen Recycling-Experten von REDWAVE investieren mit einem Leuchtturmprojekt in die Zukunft Afrikas

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- Libanon

Nach der Explosion

Die Katastrophe von Beirut hat Menschen, Wirtschaft und Politik des Libanon in eine schwere Krise gestürzt. Libanesische Jesuiten und ihre Teams spannen ein Netz der Solidarität

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- Kampagne „Trotzdem dankbar!“

„Dankbarkeit ist die Quelle alles Guten...“

...sagte Ignatius von Loyola, Gründer des Jesuiten­ordens. Mit der Kampagne „Trotzdem dankbar!“ geben Jesuiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mitten in der zweiten Welle der Corona-Pandemie gemeinsam mit vielen anderen Menschen eine Antwort auf die Krisenstimmung. Auch unsere Partner weltweit und Begünstigte unserer Projekte sagen „Danke!“ – gerade jetzt!

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