Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Indien

Zum Staatsfeind gemacht

Diskriminierung von Minderheiten, Gewalt, Einschüchterung, Entrechtung sind die Folgen der „Hindutva“, des religiös verbrämten Rechtsnationalismus und neuen Leitmotivs indischer Innenpolitik. Auch jesuitische Einrichtungen sind im Fadenkreuz

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- Online-Petition

Patentfreie Corona-Impfstoffe: Durchbruch weiter möglich!

Reichere Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) haben am 10. März den Vorstoß von mittlerweile über 100 anderen Mitgliedsländern blockiert, die Patentrechte auf COVID-19-Impfstoffe auszusetzen. Doch eine Entscheidung der WTO für das Gemeinwohl und wider die Profitgier ist immer noch möglich. Mit einer Online-Petiton setzen wir uns mit dem Missionsärztlichen Institut und Tausenden Unterstützer:innen weiter dafür ein

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- JRS Irak

Sehnsucht nach dem Neuanfang

Der Besuch von Papst Franziskus in der ersten März-Woche ruft der Weltgemeinschaft das Leid der Vertriebenen im Irak in Erinnerung. Was nötig ist, um ihnen ein Leben in Würde, Stabilität und Wohlstand im eigenen Land zu ermöglichen, skizziert ein Statement des Jesuiten-Flücht­lings­diensts (JRS)

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- Myanmar

Frieden braucht Dialog

Nach dem Militärputsch in Myanmar vom 1. Februar schließt sich die Katholische Bischofskonferenz des Landes einem Friedensappell des buddhistischen Klerus an und fordert die neuen Machthaber zum Dialog auf. Umso wichtiger wird in diesen unsicheren Zeiten die Arbeit zivilgesellschaftlicher Einrichtungen wie des Bildungsnetzwerks der Jesuiten

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- Online-Petition und Offener Brief

Corona-Impfstoffe patentfrei machen!

Wenn wir den Kampf gegen die Pandemie gewinnen wollen, darf es nicht um reich gegen arm gehen! Schon am 10./11. März könnte die WTO mit Stimmen Deutschlands und Österreichs Gemeinwohl vor Profitgier setzen und die Patente auf Corona-Impfstoffe weltweit aussetzen. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift!

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- Kambod­scha

„Jene Kinder erreichen, die am Rande stehen“

Nach dem Erfolg der Jesuit Xavier School (XJS) weiten die Jesuiten ihr Engagement für ländliche Schulen in entlegenen Gebieten Kambod­schas aus und bringen das Konzept des internationalen Schulwerks „Fe y Alegría“ („Glaube und Freude“) nach Südostasien

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- Casa Ricci / Weltlepratag

Im Kampf gegen die Krankheit – und das Stigma

Am letzten Sonntag im Januar wird all jener gedacht, die an den Folgen der heimtückischen Infek­tionskrankheit Lepra leiden. Noch heute infizieren sich jährlich über 200.000 Menschen. In China nehmen sich die Teams der „Ricci Social Services“ der „Aussätzigen“ an

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- COVID-19 / Amazonien

Mit voller Wucht

Eine verheerende zweite COVID-19-Welle wütet im brasilianischen Amazonas-Gebiet: Das Gesundheitssystem ist längst kollabiert, auf 100.000 Menschen kommen mittlerweile 190 Todesfälle. Für alle Anrainerstaaten der Amazonas-Region zählen unsere Partner vom Amazonien-Netzwerk REPAM Anfang Februar 1.913.661 Infek­tionen und 46.509 Todesfälle

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