– Ukraine

Eine gemeinsame Hoffnung

Mit dem Jesuiten-Flücht­lings­dienst in Lemberg und Kiew: P. Christian Marte SJ, Rektor des Jesuitenkollegs Innsbruck, hat jesuitische Hilfsprojekte in der Ukraine besucht. „Man merkt man hautnah, was es bedeutet, mit täglicher Angst zu leben“, berichtet er über seine Reise, aber zeigt sich auch beeindruckt von der Resilienz einer „starken Zivilgesellschaft“. Im Mai und Juni wird der ukrainische Jesuitenpater Mykhailo Stanchyshyn SJ in verschiedenen deutschen Städten seine Arbeit als Seelsorger im Krieg schildern.

Pater Marte hatte vom 6. bis 10. Mai die Ukraine bereist, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen, sich ein Bild der Situation vor Ort zu machen und Hilfsprojekte zu besuchen. Er war dabei gemeinsam mit Angelo Pittaluga vom Jesuit Refugee Service aus Rom unterwegs. Die Reise führte ihn nach Lemberg und Kiew zu Begegnungen mit dem Jesuiten-Flücht­lings­dienst und der Caritas vor Ort. Zudem konnte er Gespräche mit dem Apostolischen Nuntius Visvaldas Kulbokas und mit dem österreichischen Botschafter Arad Benkö in Kiew führen.

Weiterlesen auf kathpress.at

Nach der Flucht: Ankommen, Fuß fassen

Selbst wenn der Krieg in der Ukraine enden sollte, können viele Geflüchtete nicht in ihre zerbombten Heimatorte zurückkehren. Nach den Nothilfe-Maßnahmen der ersten Kriegsmonate unterstützen wir unsere Partnerorganisationen in Osteuropa jetzt bei der Integration der Vetriebenen in den Aufnahmeländern. Es geht um Wohnraum, Jobs und Sprachkurse

Spenden & helfen

Ihre Spende hilft

Jetzt online spenden

MENSCHEN FÜR ANDERE
X20010 freie Spende

Erste Bank
IBAN:AT94 2011 1822 5344 0000
BIC:GIBAATWWXXX

Ihre Spende ist gemäß § 4a Abs 2 Z3
lit a bis c EStG steuerlich absetzbar.
ZVR Zahl 530615772 / SO 1345