– Erdbebenhilfe Syrien
Überleben nach der Katastrophe
Vor genau einem Jahr hat ein verheerendes Erdbeben Teile der Türkei und Syriens verwüstet: Zehntausende Menschen starben. Vor allem im kriegsgebeutelten Syrien sind die Auswirkungen der Katastrophe weiter dramatisch. In den betroffenen Gebieten herrscht Hunger, lebenswichtige Medikamente sind Mangelware, und immer mehr Kinder müssen die Schule abbrechen.
P. Tony O’Riordan SJ. Landesdirektor des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS), warnt vor einer humanitäre Krise, aber verspricht: „Mit Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender bleiben wir an der Seite der Betroffenen.“
Spenden und helfen
Syrien: Da sein, trotz alledem
Die Folgen des Kriegs in Syrien sind allgegenwärtig: Zerstörte Häuser, fehlende medizinische Versorgung, explodierende Preise und soziale Spannungen prägen das Leben. Millionen stehen täglich vor unmöglichen Entscheidungen: Essen oder Medikamente? Schule oder Arbeit? Bleiben oder gehen? Die Jesuiten und die Teams des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) bleiben präsent, begleiten Menschen in besonders betroffenen Vierteln von Aleppo, Homs und Damaskus – mit medizinischer Hilfe, psychosozialer Begleitung, Bildung und sicheren Orten für Kinder und Familien.
