Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Veranstaltung

Unser Sommerfest am 12. Juni

Als Teil der Arbeitsgruppe ausserordentlich laden wir alle, gemeinsam mit den Internationalen Freiwilligeneinsätzen (IFE), auch in diesem Jahr voller Vorfreude zu unserem Sommerfest ein.  

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- Nahost-Krise

Libanon: Hilfe inmitten von Vertreibung und Gewalt

Fast 1.500 Tote, über 4.500 Verletzte und mehr als 1 Million Vertriebene: Die humanitäre Lage im Libanon ist dramatisch. Rund 140.000 Menschen leben derzeit in Gemeinschaftsunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt betroffene Fami­lien mit Lebensmitteln, Nothilfe und Bildungsangeboten

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- Jesuit Refugee Service

Sinn als Überlebenskraft: Drei Geschichten von Neubeginn

Viktor Frankl stellte fest, dass selbst im größten Leid ein Lebenssinn gefunden werden kann – und dass gerade dieser Sinn die Kraft zum Weiterleben freisetzt. Frauen und Mädchen, die vor Krieg und Gewalt fliehen, sind weit mehr als bloße Vertriebene oder Geflüchtete: Sie sind eigenständige Persönlichkeiten mit eigener Geschichte, Zukunft und großem Potenzial. Drei von ihnen, die an Projekten des Jesuit Refugee Service (JRS) in verschiedenen Regionen der Welt teilgenommen haben, zeigen eindrucksvoll, wie es ihnen trotz großer Herausforderungen gelungen ist, ihr Leben neu zu gestalten und gleichzeitig ihre Gemeinschaften nachhaltig zu stärken.

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- Nothilfe

Libanon am Abgrund: Warum internationale Hilfe jetzt zählt

Fast eine Million Menschen mussten im Libanon innerhalb weniger Tage ihre Häuser verlassen. Fami­lien suchen verzweifelt nach Sicherheit und grundlegender Versorgung, während die Gewalt in mehreren Regionen des Landes weiter eskaliert. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) arbeitet gerade unter großem Druck, um die humanitäre Krise zu bewältigen.  

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- Nahost-Krise

Nothilfe für Zehntausende auf der Flucht

Seit Ende Februar 2026 bombardieren israelische und US‑Streitkräfte Ziele im Iran, während Teheran mit Raketen, Drohnen und Angriffen auf Militärbasen in mehreren Ländern reagiert. Der Krieg zwischen Israel und den Vereinigten Staaten gegen den Iran hat sich mittlerweile zu einer umfassenden regionalen Eskalation ausgeweitet. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt die leidende Zivilbevölkerung mit Schutzräumen, Nahrungsmitteln und psychosozialen Hilfsangeboten.

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- Jesuit Worldwide Learning

Hochschulbildung für die Ränder der Welt

Jesuit Worldwide Learning bringt Universitätsbildung dorthin, wo sie sonst kaum erreichbar ist. Mehr als 13.000 Studierende lernen weltweit in JWL-Programmen – 57% von ihnen sind Frauen! Bildung wird so zur zentralen Kraft für Würde, Hoffnung und gesellschaftlichen Wandel

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- Krieg in der Ukraine

„One Proposal“: Von der Nothilfe zur Integration

Auch im vierten Jahr des Krieges in der Ukraine bleibt der Bedarf an Unter­stützung immens. Mit dem Projekt „One Proposal“ koordiniert der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) gemeinsam mit dem jesuitischen Xavier Network eine umfassende Antwort in fünf Ländern: Ukraine, Polen, Rumänien, Ungarn und Slowakei.

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- Im Dialog

Stimme des Globalen Südens

P. Toussaint Kafarhire Murhula SJ, der das Centre Arrupe pour la Recherche et la Formation (CARF) in Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo leitet, ist Jesuit, Theologe und Sozialwissenschaftler. Im vergangenen Jahr nahm er erstmals an einer UN-Klimakonferenz (COP30) teil. Dabei brachte er vor allem Perspektiven aus dem Globalen Süden ein, dem am stärksten vom Klima­wandel betroffenen Weltteil.

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- JRS Griechenland

Mit offenen Ohren und Herzen

Etwa 48.000 Menschen sind 2025 an den Küsten Griechenlands gestrandet – auf der Flucht vor Krieg und Perspektivlosigkeit. Auch nach der Ankunft leiden viele unter prekären Lebensbedingungen. Der JRS spendet Halt und begleitet sie Schritt für Schritt beim Neuanfang

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