Ukraine: Unterstützung für Geflüchtete

Lebensmittel, Medikamente, ein Dach überm Kopf: Wir unterstützen unsere osteuropäischen Partnerorganisationen in ihrem Einsatz für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Weiterlesen

 – Leben teilen: 25.-29. Mai

Unser Programm beim Katholikentag in Stuttgart

Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Zentraleuropäischen Provinz der Jesuiten und ihrer Werke wollen wir im Stuttgarter Schlossgarten mit unseren Gästen teilen, was uns wichtig ist, und möchten Sie schon jetzt ganz herzlich in unser Zelt einladen! Mitmachaktionen, Gesprächsrunden und der Austausch mit internationalen Projektpartner:innen beleuchten unseren weltweiten Einsatz für die Armen, für die Jugend und für die Schöpfung.

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 – Geflüchtete in der Ukraine

Ein sicherer Hafen in Khmelnitsky

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs steht das Exerzitienhaus der ukrainischen Jesuiten in Khmelnitsky, 278 Kilometer südwestlich von Kiew, Geflüchteten offen. Nach dem Chaos der ersten Wochen ist etwas Ruhe eingekehrt, doch es droht eine neue Flucht-Welle aus den umkämpften Gebieten im Osten des Landes.

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 – Klimakrise

Jesuiten unterstützen Klimaproteste

„Es kann Zeiten geben, in denen gewaltfreier Ziviler Ungehorsam oder Ziviler Widerstand nötig sind“: Die Provinz der Jesuiten in Zentraleuropa unterstützt das Engagement junger Klimaaktivist:innen und will ihren eigenen Einsatz für eine sozial-ökologische Transformation verstärken.

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 – Krieg in der Ukraine

Ein kleines Stück Hoffnung

Immer mehr Menschen fliehen aus der Ukraine. An den Bahnhöfen und Grenzübergängen wird das ungeheure Ausmaß an Leid deutlich. Die Teams von JRS und Concordia Sozialprojekte fangen die Menschen auf, versorgen sie mit dem Notwendigsten – und einem kleinen Stück Hoffnung.

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 – Hilfe für „Caminantes“

Venezuela: Hoffnung im Elend

Die Menschen leiden in Venezuela: nicht nur unter einem autokratischen Regime, sondern an Unterernährung und Hunger, fehlender medizinischer Versorgung, Wasserknappheit und Stromsperren. Seit dem Jahr 2000 sind mehr als sechs Millionen Venezolaner:innen aus ihrer Heimat geflüchtet, vier Millionen davon in den letzten sechs Jahren. Viele von ihnen brechten zu Fuß auf in eine ungewisse Zukunft.

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 – Concordia Sozialprojekte

Fünf Pfade des Wandels

Ein schützendes Umfeld für alle Kinder – Gemeinschaften stärken – Bildung in den Mittelpunkt rücken – faire Beschäftigung ermöglichen – Empowerment und Selbsthilfe: Im Kosovo gibt das Sozialzentrum Concordia Tranzit jungen Ashkali Halt und Perspektive.

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 – Ostern und die Klimakrise

Zeit der Überraschungen

Der Karfreitag war eine Katastrophe mit Ansage. Und auch die Klimakatastrophe ist eine Katastrophe mit Ansage. Zum Osterfest fragt Jörg Alt SJ: „Wollen wir uns damit abfinden, weil das alles eh nicht zu ändern ist?“ Die Antwort sollte klar sein, denn: „Christen haben in Zeiten multipler Krisen und Katastrophenbotschaften eine besondere Verantwortung, weil sie seit Ostern Hoffnung haben können.“

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 – Flucht aus der Ukraine

Moldau: Ein kleines Dorf als Refugium

400.000 Menschen sind in den vergangenen Wochen aus der Ukraine in die Republik Moldau geflohen. CONCORDIA Mitarbeiter:innen und viele Freiwillige aus der Zivilgesellschaft haben die unterkühlten Menschen mit warmen Lebensmitteln versorgt, Fahrten in die Hauptstadt Chisinau organisiert und Wohnraum vermittelt. Die CONCORDIA Mitarbeiterin Katharina Wagner hat sich die Lage vor Ort angesehen und berichtet.

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 – Flucht aus der Ukraine

JRS Rumänien: Voller Einsatz für die Schwächsten

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst startet in Bukarest ein Großprojekt zugunsten der am meisten gefährdeten Menschen unter den mittlerweile über 670.000 Geflüchteten, die sich aus der Ukraine ins Nachbarland Rumänien gerettet haben: Im Mittelpunkt stehen alleinreisende Frauen, Kinder, Ältere und Geflüchtete mit einer Behinderung.

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 – Jesuit Volunteers

„Jeden Tag ein neues Abenteuer“

Mariam Ammann aus NRW engagiert sich seit September 2021 für zwölf Monate als Freiwillige beim Jesuit Refugee Service in Athen. Im ignatianischen Magazin „Sinn und Gesellschaft“ berichtet sie über ihre Arbeit mit Frauen und Kindern und „viele einzigartige und wertvolle Erfahrungen“ im Einsatz für geflüchtete Menschen.

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 – Indien

Absturz in die digitale Kluft

168 Millionen Kinder weltweit konnten in den vergangenen zwei Jahren nicht am Unterricht teilnehmen. Im Globalen Süden bedeutet der Corona-Lockdown für viele das Ende der Schulkarriere. John Ravi SJ, Sekretär für Bildungsangelegenheiten der Jesuiten in Südasien, schildert die Situation in Indien.

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 – Flucht aus der Ukraine

„Wir hatten in Rumänien noch nie eine vergleichbare Situation“

Krieg und Gewalt in der Ukraine nehmen kein Ende, Tag für Tag fliehen Hunderttausende um ihr Leben. Am 29. März hat die Zahl der Geflüchteten die 4-Millionen-Grenze überschritten, 600.000 von ihnen sind im Nachbarland Rumänien. Marius Talos SJ ist seit 2013 Direktor des rumänischen Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS). In einem Interview spricht er über die gewaltigen Herausforderungen.

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 – Loyola 2022 Justice and Ecology Congress

Netzwerke für den Wandel

Mit den Armen – mit der Jugend – für unser gemeinsames Haus – ein Weg zu Gott: Vier Universelle Apostolische Präferenzen markieren, was die Jesuiten und ihre Werke in diesem Jahrzehnt für Kirche und Gesellschaft bewirken wollen. Ein Kongress in der baskischen Heimatstadt des Ordensgründers Ignatius (28.03.-01.04.) soll helfen, die Prozesse unserer Netzwerke neu auszurichten.

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 – Flucht aus der Ukraine

Nothilfe – Wohnungen – Integration: Polens Jesuiten im Einsatz für Geflüchtete

Der Strom reißt nicht ab: Fast drei Millionen Menschen haben sich aus der Ukraine ins Nachbarland Polen gerettet. Dort sind die Kapazitäten am Limit, eine Rückkehr der Geflüchteten – darunter viele schulpflichtige Kinder – ist in weiter Ferne. Die polnischen Jesuiten organisieren Hilfe für alle Lebenslagen und benötigen Unter­stützung!

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Das neue Buch von Jörg Alt SJ

Jesuit Volunteers

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