– Kambodscha

Kambodschas Neujahr im Schatten der Quarantäne

Heute ist der letzte Tag des „Khmer Neujahr“ in Kambod­scha. Aufgrund der Covid19 Situation hat die Regierung die Feierlichkeiten verschoben. Familien sollen dort bleiben wo sie sind und nicht für Feste in die Dörfer zurückkehren. Bisher wurden 122 Covid-19 Fälle gemeldet. Die Situation wird für Kamboschda, einem Land das von Tourismus und Export abhängt aus ökonomischer Sicht immer schwieriger.

„Khmer Neujahr“

Heute ist der letzte Tag des „Khmer Neujahr“ in Kambod­scha, welches zwischen 13. und 16. April stattfindet. Aufgrund der Covid-19 Situation hat die Regierung die Feierlichkeiten verschoben. Familien sollen dort bleiben wo sie sind und nicht für Feste in die Dörfer zurückkehren. Zwischen 9 und 16. April wurden auch Reisen innerhalb der Provinzen untersagt.

Wirtschaftseinbußen

Bisher wurden 122 Covid19 Fälle gemeldet. Die Situation danach wird für Kambod­scha aus ökonomischer Sicht sehr schwierig werden. Das Land hängt von Tourismus und Export von Kleidung und Schuhwerk ab. Die Arbeitslosigkeit droht zu einem großen Problem zu werden und viele Menschen werden in die Dörfer zurückkehren.

Arbeit im System der Reisintensivierung

Die Karuna Battambang Organisation bereitet sich auf diese Notlage vor. Sie versuchen die Menschen wieder in die Landwirtschaft zu holen, damit sie so Arbeit haben. Speziell durch die Tätigkeit im System der Reisintensivierung sollen Menschen wieder ein Gefühl für den Wert ihres Landes und für die Landwirtschaft bekommen.

Das Video zeigt die 7 Schritte, die im System der Reisintensivierung befolgt werden müssen:

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