JWL: Gesundheit beginnt mit Wissen

Hochwertige Bildung in den Krisengebieten und Flüchtlingslagern der Welt ist seit 10 Jahren das Ziel von „Jesuit Worldwide Learning“. Mit einem neuen Programm bringen JWL und das medmissio-Institut Gesundheitswissen dorthin, wo medizinische Hilfe fehlt. Weiterlesen

- Bangladesch

Perspektiven für Rohingya-Frauen

Rund 1,2 Millionen Rohingya leben in den Flüchtlingslagern von Bangladesch. Besonders Frauen sind von Armut und Diskriminierung betroffen. Ein Ort, der ihnen Schutz und neue Perspektiven bietet, ist das Frauenzentrum Shanti Khana.

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- Mexiko

Vermisst – aber nicht vergessen

Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschen­rechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtig­keit.

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- Venezuela

Der lange Weg zurück in den Alltag

Rund zwei Monate sind vergangen, seit schwere Erdbeben Venezuela erschütterten. Die Bilder der Zerstörung sind aus den internationalen Schlagzeilen weitgehend verschwunden. Für die betroffenen Fami­lien ist die Katastrophe jedoch längst nicht vorbei. Nach der ersten Nothilfe beginnt nun eine mindestens ebenso wichtige Phase: der Wieder­auf­bau. Die Jesuiten in Venezuela begleiten die Menschen dabei langfristig.

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- Südsudan

Ein Hirte träumt vom Arztberuf

Benjamin Chol Lueth wuchs auf den Rinderweiden seiner Familie im Südsudan auf. Heute besucht der 20-Jährige mit Unter­stützung des Jesuit Refugee Service (JRS) die Victor Luke Odambo Secondary School und träumt von einem Medizinstudium. Bildung ist für ihn ein Weg zu Frieden, Zusammenhalt und einer besseren Zukunft für sein Land.

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- Nothilfe

Venezuela: Steiniger Weg zum Neuanfang

Wochen nach den beiden schweren Erdbeben kämpft Venezuela weiterhin mit den verheerenden Folgen der Katastrophe. Die venezolanische Jesuitenprovinz engagiert sich, gemeinsam mit internationalen Jesuitenwerken und jesuitischen Partnerorganisationen vor Ort, für die humanitäre Unter­stützung der betroffenen Bevölkerung sowie den beginnenden Wieder­auf­bau.  

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- Nepal

Bildung für die Kinder in den Bergen

2025 markierte den Start eines dreijährigen Kooperationsprojekts zwischen dem Nepal Jesuit Social Institute (NJSI) und Fe y Alegría, das in abgelegenen Bergregionen Nepals Hunderten Kindern und Lehrkräften bessere Perspektiven eröffnet.

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- Südsudan

Hoffnung im Schatten der Krise

In Renk und Maban begleitet der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Geflüchtete auf ihrem Weg in eine friedlichere Zukunft. Unsere Spenderinnen und Spender haben 2025 entscheidend dazu beigetragen, dass diese Hilfe auch 2026 und 2027 weitergehen kann. Denn der Konflikt im benachbarten Sudan lässt die ohnehin fragile Krisenregion nicht zur Ruhe kommen

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(c) Juan Guinand

- Nothilfe

Jesuitische Netzwerke koordinieren Erdbebenhilfe in Venezuela

Während die Zahl der Todesopfer und Vermissten weiter steigt, läuft die humanitäre Hilfe in Venezuela auf Hochtouren. Jesuitische Netzwerke bündeln ihre Kräfte, um die Menschen in den besonders schwer betroffenen Regionen schnell und gezielt zu unterstützen.

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© Entreculturas

- Nothilfe

Schwere Erdbeben erschüttern Venezuela

Venezuela wurde von zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttert. Die Beben zählen zu den stärksten, die das Land seit mehr als einem Jahrhundert erlebt hat. Die Jesuiten in Venezuela koordinieren gemeinsam mit der Ortskirche, der Ordenskonferenz und internationalen Partnern Nothilfemaßnahmen, um den betroffenen Fami­lien und Gemeinden so schnell wie möglich in dieser schweren Stunde Halt, Hoffnung und neue Kraft zu geben

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- Venezuela

Diese Schule gibt nicht auf!

In Venezuela schaffen die Jesuiten Schutzräume, ermöglichen Bildung und begleiten Fami­lien inmitten der tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krise. Ein Zeichen dieser Hoffnung ist die neue Abraham-Reyes-Schule in Tinajitas. Für José Gregorio Terán SJ, Generaldirektor des Bildungswerks Fe y Alegría Venezuela, ist ihre Neueröffnung ein „Akt des Widerstands“.

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- Veranstaltung

Von Parallelwelten und Privilegien: Sommerfest widmete sich sozialer Ungleichheit

Vor genau einer Woche fand unser Sommerfest statt. Rund 60 Gäste nutzten die Gelegenheit, sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, das häufig im Verborgenen bleibt und dennoch den Alltag vieler Menschen bestimmt: soziale Ungleichheit. Das Medienbüro der Ordensgemeinschaften Österreich war ebenfalls dabei und hat die wichtigsten Eindrücke der Veranstaltung in einem lesenswerten Bericht festgehalten.

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