JWL: Gesundheit beginnt mit Wissen

Hochwertige Bildung in den Krisengebieten und Flüchtlingslagern der Welt ist seit 10 Jahren das Ziel von „Jesuit Worldwide Learning“. Mit einem neuen Programm bringen JWL und das medmissio-Institut Gesundheitswissen dorthin, wo medizinische Hilfe fehlt. Weiterlesen

- Bangladesch

Perspektiven für Rohingya-Frauen

Rund 1,2 Millionen Rohingya leben in den Flüchtlingslagern von Bangladesch. Besonders Frauen sind von Armut und Diskriminierung betroffen. Ein Ort, der ihnen Schutz und neue Perspektiven bietet, ist das Frauenzentrum Shanti Khana.

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- Mexiko

Vermisst – aber nicht vergessen

Rund 133.000 Menschen gelten in Mexiko als vermisst – Opfer von Erpressungen, Drogen- und Menschenhandel. Das jesuitische Menschen­rechtszentrum Centro Prodh kämpft, zusammen mit den Angehörigen, für Gerechtig­keit.

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- Venezuela

Der lange Weg zurück in den Alltag

Rund zwei Monate sind vergangen, seit schwere Erdbeben Venezuela erschütterten. Die Bilder der Zerstörung sind aus den internationalen Schlagzeilen weitgehend verschwunden. Für die betroffenen Fami­lien ist die Katastrophe jedoch längst nicht vorbei. Nach der ersten Nothilfe beginnt nun eine mindestens ebenso wichtige Phase: der Wieder­auf­bau. Die Jesuiten in Venezuela begleiten die Menschen dabei langfristig.

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- Syrien

Frans van der Lugt SJ: Die Liebe, die nicht stirbt

Mitten in Krieg, Zerstörung und Hunger blieb Pater Frans van der Lugt bei den Menschen in Homs. Als Jesuit, Seelsorger und Brückenbauer stand er an der Seite jener, die vergessen waren. Christen und Muslime schätzten ihn gleichermaßen als Mann des Friedens, der zuhörte, begleitete und Hoffnung lebte. Drei Tage vor seinem 76. Geburtstag wurde er im April 2014 ermordet. Sein Zeugnis aber lebt weiter.

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- JRS Südsudan

Sudan-Krise: Leben im Dazwischen

Drei Jahre nach der Eskalation des Krieges im Sudan sind weiter unzählige Fami­lien auf der Flucht. Viele suchen Schutz im benachbarten Südsudan, wo die humanitäre Lage äußerst angespannt ist. Die Arbeit des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) macht für Tausende von ihnen einen Unterschied.

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- Nahost-Krise

Libanon: Hilfe inmitten von Vertreibung und Gewalt

Fast 1.500 Tote, über 4.500 Verletzte und mehr als 1 Million Vertriebene: Die humanitäre Lage im Libanon ist dramatisch. Rund 140.000 Menschen leben derzeit in Gemeinschaftsunterkünften. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt betroffene Fami­lien mit Lebensmitteln, Nothilfe und Bildungsangeboten

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- Jesuit Refugee Service

Sinn als Überlebenskraft: Drei Geschichten von Neubeginn

Viktor Frankl stellte fest, dass selbst im größten Leid ein Lebenssinn gefunden werden kann – und dass gerade dieser Sinn die Kraft zum Weiterleben freisetzt. Frauen und Mädchen, die vor Krieg und Gewalt fliehen, sind weit mehr als bloße Vertriebene oder Geflüchtete: Sie sind eigenständige Persönlichkeiten mit eigener Geschichte, Zukunft und großem Potenzial. Drei von ihnen, die an Projekten des Jesuit Refugee Service (JRS) in verschiedenen Regionen der Welt teilgenommen haben, zeigen eindrucksvoll, wie es ihnen trotz großer Herausforderungen gelungen ist, ihr Leben neu zu gestalten und gleichzeitig ihre Gemeinschaften nachhaltig zu stärken.

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- Nothilfe

Libanon am Abgrund: Warum internationale Hilfe jetzt zählt

Fast eine Million Menschen mussten im Libanon innerhalb weniger Tage ihre Häuser verlassen. Fami­lien suchen verzweifelt nach Sicherheit und grundlegender Versorgung, während die Gewalt in mehreren Regionen des Landes weiter eskaliert. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) arbeitet gerade unter großem Druck, um die humanitäre Krise zu bewältigen.  

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- Nahost-Krise

Nothilfe für Zehntausende auf der Flucht

Seit Ende Februar 2026 bombardieren israelische und US‑Streitkräfte Ziele im Iran, während Teheran mit Raketen, Drohnen und Angriffen auf Militärbasen in mehreren Ländern reagiert. Der Krieg zwischen Israel und den Vereinigten Staaten gegen den Iran hat sich mittlerweile zu einer umfassenden regionalen Eskalation ausgeweitet. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt die leidende Zivilbevölkerung mit Schutzräumen, Nahrungsmitteln und psychosozialen Hilfsangeboten.

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- Jesuit Worldwide Learning

Hochschulbildung für die Ränder der Welt

Jesuit Worldwide Learning bringt Universitätsbildung dorthin, wo sie sonst kaum erreichbar ist. Mehr als 13.000 Studierende lernen weltweit in JWL-Programmen – 57% von ihnen sind Frauen! Bildung wird so zur zentralen Kraft für Würde, Hoffnung und gesellschaftlichen Wandel

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- Krieg in der Ukraine

„One Proposal“: Von der Nothilfe zur Integration

Auch im vierten Jahr des Krieges in der Ukraine bleibt der Bedarf an Unter­stützung immens. Mit dem Projekt „One Proposal“ koordiniert der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) gemeinsam mit dem jesuitischen Xavier Network eine umfassende Antwort in fünf Ländern: Ukraine, Polen, Rumänien, Ungarn und Slowakei.

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