Syrien: Da sein – trotz alledem

Der Alltag der Menschen in Syrien ist geprägt von jahrzehntelangem Leid und Verlusten. Die Arbeit der Jesuiten und des Jesuiten-Flüchtlingsdienstes (JRS) sichert Zehntausenden das Überleben – und ermöglicht ein Leben darüber hinaus. Weiterlesen

- Nothilfe

Libanon am Abgrund: Warum internationale Hilfe jetzt zählt

Fast eine Million Menschen mussten im Libanon innerhalb weniger Tage ihre Häuser verlassen. Fami­lien suchen verzweifelt nach Sicherheit und grundlegender Versorgung, während die Gewalt in mehreren Regionen des Landes weiter eskaliert. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) arbeitet gerade unter großem Druck, um die humanitäre Krise zu bewältigen.  

Mehr

- Testament & Erbschaft

Entscheidung für die Zukunft

Wer frühzeitig vorsorgt, kann über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken. Ein Testament gibt Sicherheit – und die Möglichkeit, Hoffnung weiterzugeben.

Mehr

- Konzertreise Mai 2026

„Sonidos de la Tierra“ auf Tournee

Sie erwecken den vergessen geglaubten Jesuitenbarock zu neuem Leben und tragen die musikalischen Schätze ihrer Heimat Paraguay in die Welt. Zwei Jahre nach seiner gefeierten Europa-Tour meldet sich das junge preisgekrönte Ensemble mit eindrucksvollen Klangwelten zurück auf den Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

Mehr

- MAJIS Südsudan

Eine Gemeinschaft im Aufbruch

Der Südsudan gehört zu den fragilsten Ländern der Welt. Bildung bleibt oft unerreichbar, sauberes Wasser ist knapp, Zukunftsperspektiven fehlen. Seit 15 Jahren eröffnet das Multi-educational and Agricultural Jesuit Institute of South Sudan (MAJIS) neue Perspektiven, verbindet Schulbildung mit landwirtschaftlichen Programmen und stärkt gezielt Frauen.

Mehr

- Europa

"Menschenwürde ist nicht verhandelbar.“

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Europa bezieht Stellung nach der Abstimmung des Europäischen Parlaments zum neuen EU-Rahmen über "sichere Herkunfts- und Drittstaaten“.

Mehr

- JRS Nigeria

„Kinder sollten Stifte halten, nicht Messer“

Simeon, Mitarbeiter des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) in Nigeria, ist Teil des Projekts „Enhancing Access to Safe and Quality Education for Vulnerable, Conflict-Affected Children in Borno“. Er erlebt hautnah, unter welchen extremen Bedingungen Kinder in Konfliktregionen aufwachsen und erzählt von einem erschreckenden Erlebnis, das ihm die Dringlichkeit seiner Arbeit vor Augen führte. Für ihn ist klar: Kindheit sollte nicht von Angst geprägt sein, sondern von Lernen, Spielen und Entfaltung.  

Mehr

- Syrien

Wo Ruinen schweigen und Herzen sprechen

Missionsprokurator P. Christian Braunigger SJ und Mitarbeiter Dr. Norbert Dischinger haben unsere Partnerprojekte in Damaskus, Homs und Aleppo besucht. In seinem Reisebericht erzählt Pater Braunigger von zerstörten Vierteln, mutigen jungen Menschen und Orten der Hoffnung.

Mehr

- Jesuit Volunteers

„Sie nennen mich Kilian Dada. Das heißt Bruder.“

Kilian ist einer von 13 Freiwilligen, die ein Jahr in einem unserer Partnerprojekte verbringen. In Pune, Indien, arbeitet er mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. In seinem fünften Blog-Beitrag nimmt er uns in seinen Alltag mit. Zwischen gemeinschaftlichen Mahlzeiten, Gartenarbeit, Essensausgabe und Spielen mit den Kindern zeigt der Beitrag einen authentischen Einblick in Begegnungen, Herausforderungen und kleinen Freuden des Freiwilligendienstes, ganz nah am Leben vor Ort. 

Mehr

- Myanmar

Kein Frieden, keine Sicherheit, keine Heimat

Jesuiten und andere kirchliche Organisationen warnen vor wachsender Not und Gewalt nach Scheinwahlen – 3, 6 Millionen Menschen sind auf der Flucht

Mehr

- Jesuit Worldwide Learning

Sehbehindert in Nigeria: Bildung weitet Horizonte

Bildung verändert Leben – für Menschen mit Sehbeeinträchtigung in Nigeria macht sie den Unterschied zwischen Ausgrenzung und Teilhabe. Die Geschichte von Elizabeth zeigt, was möglich ist, wenn Bildung inklusiv gedacht und mutig umgesetzt wird

Mehr

- Agrarökologie

Meine Erde, mein Palast

Die Arbeit im landwirtschaftlichen Schulungszentrum Kursus Pertanian Taman Tani (KPTT) ist für den indonesischen Jesuiten Bruder Dieng Karnedi SJ ein persönlicher „Schlüssel zur ökologischen Bewusstseinsbildung“. In einer Reflexion ruft uns dazu auf, unsere Beziehung zur Erde grundlegend zu überdenken: „nicht als Ressource, sondern als heilige Gabe“.

Mehr

Ihre Spende hilft

Jetzt online spenden

MENSCHEN FÜR ANDERE

Erste Bank
IBAN:AT94 2011 1822 5344 0000
BIC:GIBAATWWXXX

Ihre Spende ist gemäß § 4a Abs 2 Z3
lit a bis c EStG steuerlich absetzbar.
ZVR Zahl 530615772 / SO 1345