Venezuela: Räume der Hoffnung

Nach dem US-Angriff vom Januar 2026 prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. In der Krise schaffen die Jesuiten und das Schulwerk Fe y Alegría Schutz und Gemeinschaft, Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Weiterlesen

- Indien

Mehr als ein Krankenhaus

Im Jesu Ashram finden jene Hilfe, die oft schon aufgegeben wurden. In einem Gesundheitssystem, das vielerorts unter Ressourcenmangel und ungleicher Versorgung leidet, bietet das Zentrum Ausgegrenzten medizinische und vor allem menschliche Fürsorge.

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- Libanon

Schutz unter dem Kirchendach

Im Libanon verschärft sich die humanitäre Lage weiter. Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) unterstützt Vertriebene und Geflüchtete. In Beirut ist die Jesuitenkirche St. Joseph zu einem Schutzraum geworden.

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- Veranstaltung

Unser Sommerfest am 12. Juni

Als Teil der Arbeitsgruppe ausserordentlich laden wir alle, gemeinsam mit den Internationalen Freiwilligeneinsätzen (IFE), auch in diesem Jahr voller Vorfreude zu unserem Sommerfest ein.  

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- Venezuela

Ein sicherer Ort in unsicheren Zeiten

Nach dem US-Angriff prägen Unsicherheit und Angst das Leben vieler Fami­lien in Venezuela. Das jesuitische Bildungswerk Fe y Alegría bewahrt Schutzräume und schenkt Hoffnung

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- Erfahrungsbericht

Solidarität leben: Therapeutische Freiwilligenarbeit in Kirgistan

Judith Putschögl arbeitet seit 1994 als Physiotherapeutin und ist seit 1999 auch als Hippotherapeutin tätig. Im Sommer 2024 war sie bei unseren Projektpartnern in Kirgistan im Einsatz und engagierte sich ehrenamtlich in einem von Jesuiten geführten Rehabilitationszentrum am Issyk-Kul-See. Dort begleitete sie Kinder aus benachteiligten Fami­lien sowie Kinder mit Beeinträchtigungen im Rahmen der Hippotherapie. Kürzlich ließ sie uns einen Bericht zukommen, in dem sie ihre damaligen bewegenden Begegnungen und Eindrücke schildert.  

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- KATC Sambia

Felder voller Ideen

Ein Praktikum in Sambia macht deutlich: Nachhaltige Land­wirt­schaft ist keine Einbahnstraße zwischen Nord und Süd.

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- MAJIS Südsudan

Eine Gemeinschaft im Aufbruch

Der Südsudan gehört zu den fragilsten Ländern der Welt. Bildung bleibt oft unerreichbar, sauberes Wasser ist knapp, Zukunftsperspektiven fehlen. Seit 15 Jahren eröffnet das Multi-educational and Agricultural Jesuit Institute of South Sudan (MAJIS) neue Perspektiven, verbindet Schulbildung mit landwirtschaftlichen Programmen und stärkt gezielt Frauen.

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- Europa

"Menschenwürde ist nicht verhandelbar.“

Der Jesuiten-Flücht­lings­dienst (JRS) Europa bezieht Stellung nach der Abstimmung des Europäischen Parlaments zum neuen EU-Rahmen über "sichere Herkunfts- und Drittstaaten“.

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- JRS Nigeria

„Kinder sollten Stifte halten, nicht Messer“

Simeon, Mitarbeiter des Jesuiten-Flücht­lings­dienstes (JRS) in Nigeria, ist Teil des Projekts „Enhancing Access to Safe and Quality Education for Vulnerable, Conflict-Affected Children in Borno“. Er erlebt hautnah, unter welchen extremen Bedingungen Kinder in Konfliktregionen aufwachsen und erzählt von einem erschreckenden Erlebnis, das ihm die Dringlichkeit seiner Arbeit vor Augen führte. Für ihn ist klar: Kindheit sollte nicht von Angst geprägt sein, sondern von Lernen, Spielen und Entfaltung.  

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- Syrien

Wo Ruinen schweigen und Herzen sprechen

Missionsprokurator P. Christian Braunigger SJ und Mitarbeiter Dr. Norbert Dischinger haben unsere Partnerprojekte in Damaskus, Homs und Aleppo besucht. In seinem Reisebericht erzählt Pater Braunigger von zerstörten Vierteln, mutigen jungen Menschen und Orten der Hoffnung.

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- Jesuit Volunteers

„Sie nennen mich Kilian Dada. Das heißt Bruder.“

Kilian ist einer von 13 Freiwilligen, die ein Jahr in einem unserer Partnerprojekte verbringen. In Pune, Indien, arbeitet er mit Menschen in schwierigen Lebenslagen. In seinem fünften Blog-Beitrag nimmt er uns in seinen Alltag mit. Zwischen gemeinschaftlichen Mahlzeiten, Gartenarbeit, Essensausgabe und Spielen mit den Kindern zeigt der Beitrag einen authentischen Einblick in Begegnungen, Herausforderungen und kleinen Freuden des Freiwilligendienstes, ganz nah am Leben vor Ort. 

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