Ägypten: Hinsehen, begleiten, aufbauen

Wirtschaftskrise und soziale Spannungen reißen tiefe Spuren in den Alltag. Für Menschen mit Behinderung wird jeder Tag zum Kampf ums Überleben. Im mittelägyptischen Minia unterstützen wir die Jesuit & Brothers Association for Development im Einsatz für Hoffnung, Teilhabe und Gerechtigkeit. Mehr Infos

- Konzertreise Mai 2026

„Sonidos de la Tierra“ auf Tournee

Sie erwecken den vergessen geglaubten Jesuitenbarock zu neuem Leben und tragen die musikalischen Schätze ihrer Heimat Paraguay in die Welt. Zwei Jahre nach seiner gefeierten Europa-Tour meldet sich das junge preisgekrönte Ensemble mit eindrucksvollen Klangwelten zurück auf den Bühnen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

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- Projekte weltweit

Frauen stark machen!

Hunderte Millionen Frauen leben marginalisiert und diskriminiert. In Partnerprojekten weltweit förden wir Programme, die Frauen und Mädchen stärken: Sie machen Fami­lien stabiler, Gemeinschaften gerechter, Chancen vielfältiger. In Nigeria, Indien, Afghanistan und Marokko: Bildung, Teilhabe für Frauen und Mädchen sind Schlüssel zu Entwicklung und Frieden.

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- Spenden für jesuitenweltweit

Herausforderung bei Banküberweisungen

Eine neue EU-Richtlinie verpflichtet Banken und Sparkassen, bei Überweisungen zu prüfen, ob Name und IBAN des Zahlungsempfängers übereinstimmen. Seit dem 5. Oktober kann es daher vorkommen, dass Spender:innen beim Ausführen einer Überweisung an uns eine Hinweis- oder Fehlermeldung von ihrer Bank erhalten. Der Grund: Unser offizieller Kontoname lautet „MENSCHEN FÜR ANDERE – Sozialprojekte jesuitenweltweit“ und überschreitet damit das Zeichenlimit vieler Bankensysteme.   Wichtig: Solange die IBAN korrekt angegeben ist, kommt Ihre Spende zuverlässig bei uns an.   

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- Im Dialog

„Wahrer Glaube fordert Gerechtig­keit für alle“

„Dienst am Glauben, Fördern von Gerechtig­keit“: Was bedeutet der jesuitische Auftrag angesichts globaler Krisen? P. Roberto Jaramillo SJ, Leiter des Social Justice and Ecology Secretariat, im Interview über indigene Spiritualität und das Erbe der 32. Generalkongregation.    

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- COP 30

Ordensleute für Klimagerechtigkeit

Mit der Kampagne „Religious Life for Climate Justice: Turning Hope Into Action“ stellen sich Ordensgemeinschaften weltweit hinter die vier Kernforderungen der Jesuiten im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP 30 in Brasilien und bitten um Unter­stützung!

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- JRS West Africa

Mehr Würde, mehr Chancen: Bildung für Mädchen in Nigeria

Im krisengeplagten Bundesstaat Borno setzt sich der Jesuit Refugee Service (JRS) für die Rechte von Mädchen ein. Geschlechtergerechte Infrastruktur, Hygiene-Kits und sichere Lernräumen schaffen die Grundlage dafür, dass sie trotz Konflikten zur Schule gehen können.

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- Ruanda-Burundi

Erster Provinzial einer neuen Provinz!

Ein historischer Moment: P. Fabien Gasigwa SJ wurde vom Generaloberen P. Arturo Sosa SJ zum ersten Provinzial der neuen Jesuitenprovinz Ruanda-Burundi ernannt: „ein bedeutender Meilenstein für die Jesuiten auf dem afrikanischen Kontinent“

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- Jesuit Refugee Service

Mehr als Überleben: Was Schutz wirklich bedeutet

Ob in Calais, Frankreich, oder in Bangui in der Zentralafrikanischen Republik: Menschen auf der Flucht sehnen sich danach, nicht nur sicher zu sein, sondern als Mensch anerkannt zu werden. Für Franck Aristide Brou SJ, einen jungen Jesuiten aus der Elfenbeinküste, wurde diese universelle Sehnsucht zum Leitmotiv seiner Arbeit mit Geflüchteten weltweit.

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- Jesuit Worldwide Learning

Studieren auf der Flucht: Hoffnung durch Bildung in Sudan und Ägypten

Der Sudan ist erschüttert von Krieg und Vertreibung. Gemeinsam mit den Comboni-Missionaren schafft Jesuit Worldwide Learning (JWL) neue Lernorte – und schenkt jungen Menschen die Möglichkeit, ihren Traum vom Studium weiterzuleben.

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- Myanmar

Vom Kämpfer zum Lehrer

Thomas La Wawm wuchs in einer Bürgerkriegsregion im Norden Mynanmars auf – seine Jugend war geprägt von Gewalt und Perspektivlosigkeit. Durch Bildung, Begleitung und Vertrauen fand er zu einem neuen Leben voller Sinn und Verantwortung.

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- Loyola-Zentren Kuba

Wenn der Herbst wie der Frühling blüht

Die Lebenserwartung der Menschen in Kuba ist hoch, doch das Leben vieler Älterer geprägt von Armut und Einsamkeit. Das „Proyecto Otoño“ des Loyola-Zentrums gibt dem Leben von Seniorinnen und Senioren im Herzen von Havanna neuen Sinn.

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MENSCHEN FÜR ANDERE

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